Rutengehen

Entstörung der Straßen. Hilfe bei Unfällen aus ungeklärter Ursache.

Heiligt, heilt, euch diese Erde (1 Mos. 1,28)

Jeder Verkehrsunfall ist für den Betroffenen eine finanzielle, existentielle und seelische Katastrophe. Allzu oft ist solch ein Unfall die Katastrophe des Lebens. Diese betrifft aber nicht nur den Einzelnen, sie involviert finanziell, über unsere Versicherungssysteme, uns alle.

Sie involviert physisch ,über den entstandenen Stau, uns alle. Sie involviert, moralisch über die schuldig geblieben Achtung und Barmherzigkeit, uns alle. Die Planer, die ausführenden Techniker, die Verkehrsexperten, die Psychologen, die Journalisten, die Heiler, die Radiästheten, die Geomanten, die Priester und jeden, der zu helfen vermag, es aber aus Bequemlichkeit unterlässt, wir alle, tragen gemeinsame soziale Verantwortung für dieses unser wichtigstes Kommunikationsmittel: DIE STRASSE

Was ist ein Unfall?: "Ein Ereignis, welches auf äußere Einwirkung beruht; plötzlich, örtlich und zeitlich bestimmbar ist und, einen Schaden verursacht."

Wir unterscheiden:

Verkehrsunfälle auf allen Verkehrsflächen Schiene , Straße ,Wasser und Luft Verkehrsunfälle auf öffentlichen Straßen:

  • A - Verkehrsunfälle aus geklärter Ursache (wie sicher ist eine Ursache allein?)
  • A1 - Verkehrsunfälle mit Sachschäden seit 1.1.1995 statistisch nicht mehr evident sowohl Millionenschäden als auch Bagatellschäden
  • A1a - Verkehrsunfälle mit Wildschaden (radiästhetisch nicht behebbar.)
  • A2 - Verkehrsunfälle mit Personenschäden (seit 1.1. 1995 nur mehr statistisch evident)
  • A2a - Verkehrsunfälle mit Todesfolgen

Alle Vorkommnisse können vermischt sein Publiziert wird ,je nach gewünschtem Resultat, ein statistischer Zahlenmix "Glaube keiner Statistik außer der, die du selbst frisiert hast!"

Resümee:

Der Verfasser bespricht seine Erfahrungen über Verkehrsunfälle aus radiästhetischer Sicht insbesondere in Kärnten - (Österreich).

Es werden Theorien über Unfallursachen dargelegt. Detektion und Diagnose werden dargestellt Therapien an mehr als 230 Stellen der Straßen und Autobahnen werden ausgewertet.

An allen bearbeiteten Stellen, mit einer erklärbaren Ausnahme, ist ein Zurückgehen der Unfälle zu verzeichnen. Es werden die gesetzten Maßnahmen beschrieben und Grenzen des Machbaren markiert.

Dank:

Für das Zustandekommen dieser Arbeit danke ich meinen Kärntner radiästhetischen Verbandsmitgliedern Herrn Nikolaus Dolzer, Herrn Hans Nedwed und Wilhelm Pickert. Sowie Herrn Ing. Stöckl von der ÖSAG aber auch allen meinen Hörern an der Volkshochschule Klagenfurt und Villach, sie haben mit Rat und Tat an dieser gemeinnützigen Arbeit, zur größeren Ehre des Schöpfers und zur Hilfe der Menschen im Straßenverkehr, mitgewirkt.

Historie

Seit Menschengedenken tragen Pfade, Gänge, Wege, Straßen, Bahnen und Autobahnen das Merkmal ein besonderes Kommunikationsmittel zu sein.

Die "Betelgänge", die späteren Wallfahrtswege, und Pilgerpfade wurden durch kultische, barfüßige Springschritte (zwei Schritt vor ein Schritt zurück = Wallfahrerschritt) geprägt, ja geheiligt. Als uralter keltischer Brauch sind sie heute noch in Andernach, einem Städtchen in Luxemburg, in Übung.

Die Römer bauten ihre Römerstraßen mit geomantischen Praktiken, die heute noch mittels Rute, nachgewiesen werden können. Die "via sacra" war Bestandteil des römischen Denkens.

Die Planung, der Foren, das sind bei den Römern Versammlungsplätze, bei den Griechen hießen sie Agoren, bei den Kelten Thingplätze, oblag den Auguren, den Priesteringineuren.

Aber auch noch viel mehr wurde auf, die Verbindungsstrecken zwischen diesen Plätzen geachtet, auf die Verkehrswege.

Rote Stangen, später Wegkreuze, markierten ,begrenzten, und heilten, heiligten, diese Pfade und Wege. Dieses Wissen ist heute verloren gegangen und fehlt unseren Straßen.
Im Mittelalter ,bis in unsere Zeit, wurden an unfallträchtigen ungeheuren Stellen der Straße Andachtsstelen, Bildstöcke "Marterln" errichtet. Heute werden sie von Unkundigen wieder entfernt oder unsachgemäß versetzt und verändern so ihre Wirkung.

Die feierliche Eröffnung einer Straße mit Gesang, Gedicht, Musik und Rede, Tanz sowie. Blumenteppich waren und sind Zeremonien, Kulte zu Ehren der waltenden Energien, Mächten oder wie es auf anderen Erdteilen gesagt wird der Erdgeister, der Sylven und Zwerge.

Dies alles um Unglück, Schicksalsschläge, wie Unfälle ,zu vermindern, abzuschwächen oder gar zu verhindern.

Heutige radiästhetische unfallmindernde Maßnahmen wurden, unter anderem, in der Diplomarbeit an der Technischen Universität Wien, Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik aus dem Jahr 1998 von D.I. Pia Maria Herko unter der Matr. Nr. 8840618 dokumentiert

Probleme

Eine radiästhetische Entstörung ist in ihrer Wirksamkeit nicht logisch zu beweisen das Nichteintreten eines Unfalles, durch gezielte Maßnahmen an einem bestimmten Ort, ist weder beweisbar, noch widerlegbar.

Mit dem unwissenschaftlichen Slogan "Es wär sonst a nix gewesen!" glauben sich kritische Geister beruhigt ins Recht zu setzen. Das Nichteintreten eines Schicksalsschlages ist Gnade und Gnade schuldet Achtung und wissenschaftlichen Dank.

Diese existentiellen Begriffe unseres Menschseins, haben im technisch beschränkten Denken unserer Zeit keinen Raum gefunden.

Das Heilen einer Todesstrecke wird, falls zusätzlich andere Hilfen gesetzt werden, z.B. technische und bauliche Maßnahmen oder polizeiliche Überwachung, immer zum Zankapfel der Vaterschaft "Erfolge haben viele Väter, Misserfolge sind Waisenkinder".

Nicht jede Maßnahme ist für jeden Ort gleich gut wirksam.

Witterung (Schnee, Wind, UV Licht und Regen) mentale Befindlichkeiten (Wut, Haß Fluch, Meineid) können so sensible Geräte und Maßnahmen unwirksam machen.

Es ist schwierig WAHRE Daten von den Unfallopfern zu bekommen, dies aus subjektiven Gründen, aus versicherungstaktischen Gründen und aus datenschutzgesetzlichen Gründen.

Ebenso schwierig ist es echte Daten von der Exekutive zu bekommen, dies aus Prestigegründen, um nicht die eigene Tätigkeit im Wert zu mindern und um nicht in den "Zugzwang der Mildernde Umstände zu kommen" (wörtliches Zitat).

Die Straßenverwaltung befürchtet bei amtlicher Anerkennung radiästhtetisch feststellbarer Unfallursachen, Regressansprüche der Unfallopfer.

Unrichtige (bewusste oder unbewusste) Aufstellungsart und unrichtiger Aufstellungsort können ebenso Geräte, sowie Maßnahmen unwirksam machen, möglicherweise sogar in die konträre Wirkung umkehren.

Exakte Arbeit ethische und moralische Werteinstellung und wiederholende Messungen sind unerlässlich aber stark kräfteraubend.

Seit Kopernikus ist die Sicht der Naturgesetze in unserer heiligen alleinseligmachenden Kirche ein Anlass zur Verdammnis. So werden Symbole und Artefakte von ihr mit ähnlicher Skepsis ,wie von den Technikern betrachtet.

So ist Unfallgeschehen ein Problem der Achtung (oder Ehrfurcht) in diesem Begriff Achtung ist beinhaltet die BEACHTUNG und wissenschaftliche vorurteilsfreie BeobACHTUNG, an der es leider fehlt . Hohn und Verachtung verdoppeln das Übel.

Achtung und Beachtung in der Öffentlichkeit sind unabdingbare Voraussetzungen für das Funktionieren einer Entstörung.

Das Wissen um diese Naturgesetzmäßigkeiten verlangt hohe Verantwortung. Leider wurde und wird neues Wissen schneller zu Unheil als zu Heil verwendet (siehe Eisen, Schwarzpulver, Kernspaltung) so darf dieses Wissen nur unter der Bedingung weitergegeben werden ,dass es ausschließlich zum Heil und zur Hilfe verwendet wird.

Gegen Wildwechselunfälle sind radiästhetische Maßnahmen unwirksam ,manchmal sogar verstärkend, da Störzonen mit Wildwechsel identisch sind und an der entstörten Zone das Wild irritiert wird und unerwartet verharrt ,so dass es zu Zusammenstoß-Unfällen kommt.

Eine hundertprozentige Entstörung ist für Menschen unmöglich. Es wird ,immer ein Rest bleiben. Aber vermindern kann man die Anzahl.

Offene Fragen

Offen ist das Faktum, daß tausende Verkehrsteilnehmer ein Strecke passieren ohne Unfall und danach trifft es Einen. Also nur mit 0,1 %-tiger Wahrscheinlichkeit. Diesen Einen trifft es aber 100 %ig, und keiner weiß wer der Eine ist. Es kann jeder von uns sein.

Offen ist das Faktum, der sich ändernden wandernden Zonen. Besonders Wasseradern in geringer Tiefe (bis 10 Meter).

Weiters offen ist das Faktum, der sich manchmal (mit der Mondstellung?) verändernden Polarität und Ladung der Entstörgeräte.

Oder das Faktum, warum an Autobahnen fast alle Einmündungen aus Rastplätzen kleinräumig (punktuell) negativ verstrahlt sind und in diesem Zusammenhang, laut Exekutive und Streckendienst, stark unfallträchtig sind.

Als Hypothese kann angenommen werden, dass an solchen Stellen sich die Intensität und Anzahl der Beschimpfungen und Verwünschungen gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmer vervielfacht und am Ort als Raubenergie haften bleibt.

Es ist eine offene Frage warum die Gegner der Radiästhesie aus einzelnen noch nicht funktionierenden Entstörungen ableiten wollen, dass die Ursachen der Verkehrsunfälle nicht in der Strahlungsbeeinflussung liege.

Analysen der Ursachen

Nach unserer Mutung sind vermutlich 60% der Unfälle allgemein auf radiästhetisch wahrnehmbare Störzonen zurückzuführen ,der Rest auf technische und bauliche Mängel. Bei den tödlichen Unfälle sind es 80%, bei den mit Personenschäden 70%.

Nach einer statistischen Zählung, sind konstant per anno in Österreich ca. 1000 Tote 130.000 Verletzte und radiästhetisch geschätzt 600.000 Sachschäden. In der Bundesrepublik etwa mit Faktor 10 zu multiplizieren. (das sind Milliarden an verlorenem Volksvermögen) aber auch Millionen an Arbeitsplätzen. Leider auch Millionen an "Blutgeld", das ist Geld aus unlauterem Profit. "Am Leid der anderen zu profitieren, ist schandhaft". (Römisches Recht)

Radiästhetisch wahrnehmbare STÖRFELDER sind Wegstrecken, die sich in unterschiedlicher Breite, Länge, Höhe und Intensität manifestieren. Diese Unterschiede müssen sowohl in der Detektion als auch in der Behandlung berücksichtigt werden.

Dazu zählen unterirdische Wasservorkommen (aufgeschüttete Teiche, unterirdische Adern, Bäche und Flüsse) sie bedingen durch ihre Bewegung und die Bewegung des Kraftfahrzeuges Irritationen unseres unbewusstes Nervensystems. Diese Zonen werden landläufig zu Unrecht als alleinige Verursacher angesehen. Aber es gibt auch: Geologische Verwerfungen, unterirdische Spalten, die öfter mit wasserführenden Zonen identisch sind. Besonders in Tunneln, wo geologische Untersuchungen vorliegen, sind solche Stellen als mit Unfallhäufungen identisch, nachweisbar.

Zonen der horizontalen Strahlenverdichtung sind unfallträchtig. Das sind Zonen, die in PKW-Höhe oder LKW-Höhe auftreten Diese sind besonders am steirischen Packabschnitt oder niederösterreichischen Semmeringschnellstraßenabschnitt deutlich wahrnehmbar. Ebenso in Schrägaufzügen der Standseilbahnen.

Abschnitte, mit horizontaler Strahlenverdichtung verursachen dort, wo sie meist in einer Schichtung von 50 bis 70 cm auftreten, auf der Höhe von 250 cm, die der LKW-Kabine, Irritationen der LKW Fahrer. Die zum letzten auslösenden Moment des Sekundenschlafes, führen. Und so folgenschwerste Unfälle bedingen.

Der Kraftfahrer bewegt sich in eine Fadenkreuz der Schadstrahlungen.

Eine bisher tabuisierte Unfallursache ist in der bisher namenlosen von mir Kultstrahlung in der Literatur (Lüdeling) als morphische Felder benannten Strahlung zu suchen.

Diese Energieverdichtung oder Strahlung entsteht "künstlich" aus unseren Flüchen, Beschimpfungen, Verwünschungen, Drohgebärden (Faust oder Vogel zeigen), Schmähgebärden (Stinkfinger) ("Autofahrergruß"). Gedanken, Worten und Gebärden all dies sind Formen der Energie, die sich wellenförmig vibrierend ausbreitet und auch am Ort des Geschehens haften bleiben.

Ja sich am Ort potenzieren. (Nirgends wird soviel geschimpft, geflucht, gelogen, falsch verurteilt (auch von der Exekutive) und verdammt wie an tatsächlichen und potentielle Unfallorten). Hier ist moralische und seelische Hygiene und Sterilität (wie ein einem OP Saal), bitter notwendig!!

Es ist auch notwendig diese Orte zu therapieren, zu heilen. Etwa durch Einsatz von einem der fünf Elemente (Feuer, Wasser, Erde Luft und Äther =Wort) An diesen Orten sind Energien losgetreten, die sich verselbständigen und leider auch vervielfachen.

Solche "Heilungszeremonien" sind z.B. das Aufstellen von Grablichtern an Unfallstellen oder die ARBÖ- Kreuze. Neue Formen der "Buße" das heißt des Umdenkens =der Gedankenwäsche sind gefragt.

Eine der Vollständigkeit halber zu erwähnende Strahlungskomponente, sind die regelmäßigen Gitternetze (Hartmann und Curynetz, die sich mit systematischer Regelmäßigkeit über die Landschaft und die Straßen spannen).

Die Summierung, Kumulierung der sich zu Kreuzungen verknotenden Strahlungstypen bedingt als erste Ursache den Unfall. Ähnlich der im Gleichschritt über eine Brücke marschierenden Formation, die diese durch Erreichen des "kritischen Punktes" zum Einsturz bringt.

Eine Theorie der radiästhetisch bedingten Unfälle besagt, dass das Überfahren mehrerer Störfelder in kurz aufeinander folgenden Zeiträumen, wie es im Auto gegeben, ist, zu schnell aufeinander folgenden Adrenalinstößen führt. Bei Erschöpfung des augenblicklichen Adrenalinvorrates, reagiert das System mit "Mikroschlaf" oder "blackout".

Aus einer anderen Sicht der Dinge geschehen Verkehrsunfälle daraus, dass die, die Straße im spitzen Winkel schneidende Zonen, den Fahrer auf die Zone auffädelt. Der Fahrer sich am Volant verkrampft, und so, in weiterer Folge, von der Fahrbahn abkommt.

Es wird nach einer anderen Theorie im Störzonenbereich die Aufnahme der Wahrnehmungen verlangsamt, so kommt es zu verzögerten Reaktionen, z.B.. wenn eine Stoptafel auf einer Störzone steht, wird diese verzögert wahrgenommen überfahren und übersehen.

Eine weitere Theorie besagt, dass diejenigen Fahrer, die bereits mit einer spezifischen Belastung von ihrem Schlafplatz behaftet sind, auf der Straßenstörzone mit derselben Belastung, angekommen, zu Unfällen kommen.

Besonders gefährliche Gegebenheiten sind dort, wo zwei sich diagonal schneidende Zonen in der Fahrbahnmitte auftreten.

Eine zusätzliche Verschärfung der Störbelastung entsteht, wenn z.B. an Bergstrecken eine horizontale Strahlung, die vorhanden vertikale Strahlung kreuzt und so verstärkt.

Textliche Warnungen wie "ACHTUNG UNFALLGEFAHR!" wirken vermutlich nur in 10% der Fälle unfallverhindernd. Rational, also absichtlich, herbeigeführte Unfälle decken vermutlich nur 2% der Verkehrsunfälle. Irrational geschehene Unfälle sind mit 90% zu verbuchen.

Dedektion der Störfelder

Da nach unserer Erfahrung an jedem Unfallort in der Anfahrtstrecke radiästhetisch wahrnehmbare Störfelder zu finden sind, sind Unfallorte Hinweise zu nahen Störfeldern!

Optische Wahrnehmungen

  • An Bremsspuren,
  • Bodenzeichnungen der Verkehrsgendarmerie nach Unfällen
  • Beschädigte und erneuerte Leitschienen ,
  • Nebelfelder (erfahrungsgemäß identisch mit Störfeldern,- da dort die Bodentemperatur um ca. 1° bis 2° C kälter ist, als rundum)

Audielle Wahrnehmungen Zeitungsberichte

  • Radio-, (Verkehrsfunk) und
  • TV- Berichte.
  • Auskünfte der Straßenmeistereien und Streckendienste,
  • Auskünfte der Gendarmerie, wo diese Arbeit nicht auf "Weisung von Oben" (wörtliches Zitat) verhindert wird (diese Angaben sind, um 15 % der Unfälle, wegen der Blaulichtsteuer, gemindert.
  • Statistisches Zentralamt (Seit 1990 nur Personenschäden, ohne Aufschlüsselung über Todesfolgen, nur sechs Monate nach Jahresende zu bekommen.) An Private und gemeinnützige Vereine nur gegen Bezahlung!)

Radiästhetische Wahrnehmungen

  • mittels Spiralrute und Einhandrute.
  • Vor Ort, im fahrenden Auto, und über
  • Planmutung (diese zwei Wahrnehmungen müssen ident sein).

Zusätzliche Detektionen = Wahrnehmungen, über auslösende Störung durch Horizontalstrahlung in LKWs, auf 2.5 Meter (LKW Fahrersitz Höhe). Identifizierung von LKW Unfällhäufungsstrecken!

Diagnose

Vor den technischen und medizinischen Ursachen des Unfallgeschehens stehen immer die radiästhetisch wahrnehmbaren Ursachen.

Die detektierten Unfallstrecken, und radiästhetisch als mit Störfeldern ident wahrgenommenen Felder, müssen um therapiert werden zu können, spezifiziert d.h. unterschieden werden.

Nicht jede Entstörungsmaßnahme, entstört jede Störung!

Die Differenzierung erfolgt mittels Grifflängentechnik oder mental.

Am klarsten zu unterscheiden sind unterirdische Wasserläufe (Gerinne, Bäche und unterirdische Flüsse) besonders in diluvialen Schotterzonen an Bergmassivrändern hin zu Flußtälern. Solche Wassergerinne sind besonders an ihren Rändern stark störaktiv und folglich sehr oft unfallträchtig mit Todesfolgen:
Beachte: Wassergerinne in Tiefen bis 10 Meter können sich in ihrer Position verändern.

Erdbebenzonen, Bruchlinien, Thermenlinien (z.B. bei Warmbad Villach, der Dobratschabbruch oder die Kreuzung der Thermenlinien mit der Südautobahn bei Bad Vöslau). Verwerfungen, oft sind diese mit den wasserführenden Zonen ident.

Eine weitere Differenzierung ist wahrnehmbar bei dem Durchfahren von Horizontalzonen besonders an Bergstrecken, wo die Häufung von Schäden an den Leitschienen mit Wahrnehmung der Horizontalstrahlung ident ist. In ebenen Strecken sind LKW Unfälle (Leitschienendemolierungen) ident mit Horizontalstrahlung > 250 cm.
Eine weitere Differenzierung finden wir in der spiralförmig sich aufbauenden, leider immer wieder übersehenen.

Kultstrahlung, Morphischen Feldern oder Morpogenetischen Feldern, die sich um aktive oder latente Kultplätze (z. B. Herzogstuhl in Kärnten) und um Ökotope aufbauen und an ihren Schnittpunkten mit den Verkehrswegen zu Unfallhäufungen führen(siehe Herzogstuhl bei St Veit Ktn.).

Zu dieser als Kultstrahlung mitzurechnenden Spektrumgruppe sind solche, Strahlungen hinzuzufügen, die aus mentalen Exzessen, wie Wut, Todesangst, Rache, Flüchen, Verwünschungen, Rufmorden am Gegner und Versicherungsbetrug entstehen. Diese mentalen und verbalen Excesse bleiben am Unfallort haften und werden radiästhtisch messbar und führen, neuerliche Unfälle verursachend, zum sogenannten "Gesetz der Serie".

Zu dieser als Arbeitstitel Kultstrahlung genannten Strahlung gehören auch Informationsprägungen von Pestgruben, die außerhalb von Wohngebieten an Wegrändern ausgehoben und mit Bildstöcken markiert wurden:

Im Rahmen der Straßenverbreiterungen von 3 auf 6 Meter anno 1960 wurden die Bildstöcke versetzt und die Verkehrswege direkt auf die Bestattungsflächen verlegt. "Hier liegt ein Hund, Zigeuner , Jud begraben!" = alte Spruchweisheit. Es wurden im ganzen Mittelalter Leichen von Vagabunden, Vogelfreien, Ungläubigen und Aussätzigen sowie Pestkranken an Wegkreuzungen vergraben.

Die regelmäßigen Gitternetze sind bisher als Unfallursache nicht untersucht worden.

Eventuell sollten negative Doppelhartmann und Doppelcuryzonen untersucht werden.
Es ist immer die Intensität der einzelnen Strahlungsarten am Unfallgeschehen ausschlaggebend.

Kreuzungen, auch waagrechte Systeme mit senkrechten Systemen, sind besonders Unfallauslösend und Gefahrverstärkend!

Die Diagnose muss sowohl auf die Art als auch auf die Intensität gesondert und nacheinander durchgeführt werden.

Therapie

Durch die Exekutive

  • Geschwindigkeitsüberwachung
  • Alkoholkonsumüberwachung, Alkoholomaten
  • Geldstrafen
  • Forderung nach noch mehr Exekutivorganen(ein Organ 33.430,- EUR /anno), und noch mehr geldaufwendigen technischen Hilfen, wie
  • Radarkästen.(10.175 EUR /Stück)
  • Laserkanonen 5.088,- EUR /Stück)
  • Geschwindigkeitsanzeigern 5.088,- EUR /Stück) an hunderten Stellen

Durch die Straßenverwaltung Bauliche Maßnahmen wie:

  • Kreisverkehr bis 218.020,- EUR /Stück
  • Straßenrückbauten
  • Rasenverbundsteine 36.337,- EUR /km
  • Aufprallhemmer(vor Tunneln) 7.268,- EUR /Stück

Durch die Verkehrssicherheitsexperten (wie Kuratorium f. Verkehrs Sicherheit):

  • Teure Ratschläge, wie Anbringung von textlichen Warntafeln "ACHTUNG UNFALLGEFAHR!"(Gräbermtunnel) oder >UNFALLPUNKT< (in Graz)
  • Verfassen von bestellten teuren Expertisen: Je länger, je bessere (für den Verfasser) bis zu 150 Seiten! +- 73,- EUR je Expertisenseite

Durch die Radiästheten

Während technische Maßnahmen kritiklos durch hohen Einsatz von Steuergeldern Achtung gezeigt wird. Tritt Straßenverwaltung und Exekutive, mit wenigen Ausnahmen, mit unverhohlener Verachtung, ja Sabotage , radiästhetischen Maßnahmen entgegen. Hierbei kommen die psychologischen Gesetze der "NEUEN" Mitteilung in Wirkung. Es wird die "neue" Mitteilung immer wieder wie folgt angesprochen:

  • "Das ist doch ABSURD".....sprich lächerlich > danach
  • "No ja, es könnte MÖGLICH sein !" danach
  • "Ja, das ist wissenschaftlich VORSTELLBAR !" letztendlich:
  • "Aber was wollen sie?, das ist doch SELBSTVERSTÄNDLICH ,!! Warum hat man uns das nicht längst gesagt!"

Informationsmenge und Zeit sind zueinamnder verkehrt proportional (Je mehr Information, um so weniger Zeit braucht es, bis dieser leidvolle Weg durchschritten ist).

Ein geomantische Entstörungen beinhaltet an Zielen

  • Diagonale Störzonen auf Straßen in orthogonale Störzonen umwandeln :d.h. Die im spitzen Winkel schneidende Zone ,in eine im rechten Winkel schneidende Zone umwandeln. (eine Variante, die in Niederösterreich praktiziert wurde)
  • Linkszirkuläre Störfelder in rechtszirkuläre Störfelder zu verändern (eine Variante, die uns aus alten christlichen Kultstätten vertraut ist)
  • Linkszirkuläre ,aber auch übermäßig rechtszirkuläre ,Störfelder zu harmonisieren so, daß im Feld keine Störung mehr radiästhetisch wahrnehmbar wird

Dies kann erreicht werden:

A durch Geomantische Artefakte (=Gebilde)und B durch Mentale Entstörung

Durch Setzung von Steinkörpern, die durch zwei Schlagbohrungen in einem Winkel von 60° zueinander zu "Hohlraumresonanzkörpern" verarbeitet wurden und so in Kubusform polarisierte Artefakte bilden.

Durch Setzung von im Winkel von 60 ° zueinander verschweißten oder mittels Winkelstücken verebundenen Metallröhren, die durch die Verwinkelung verstärkte, polarisierte Resonanz erzeugen (das heißt, daß, wie beim Quader, jeweils eine positive Seite einer negativen Seite gegenüberstehen)

Intensiv rechtszirkuläres Steinmehl unter den Straßenbelag zu mischen (wurde in der Steiermark versucht).

Anbringung von Flachantennen = Labyrinthscheiben nach dem System "Darzon"des Herrn E Kunst Zlin

Applizierung von Symbolzeichen nach Dr. W. Becwar und N. Dolzer

Aufstellung von Pyramidenformen nach H. Nedwed.

Jede dieser Maßnahmen kann durch Fehlposition in Lage und Ort zu Fehlleistungen führen!

Darum ist es notwendig die Positionierung unter radiästhtetischer Kontrolle und Verantwortung unverrückbar und unveränderbar (leider aufwendig) auszuführen!

Veränderte Umweltverhältnisse, wie Witterung, Staub und Erosion durch Salzstreuung, sowie kritische Skepsis der Mitbewerber, zwangen zu Modifikationen und zu Variationen.

Das Ziel ist: Wirtschaftliche, ökonomische Machbarkeit, Zumutbarkeit, Zerstörungssicherheit, Preis und optimale Wirkung.

Eine Variation war die Materialauswahl: Marmor, Granit, Sandstein, Ytong, Voll-Lecca, weiters die Position der Löcher an den Festkörpern die Löcher nach oben oder nach innen, oder waagrecht oder senkrecht.

Eine Erfahrung ergab positive Resultate mit Hohl-Leccasteinen, wobei unterschiedliche Anzahl von Hohlkörpern, unterschiedliche Intensität und Wirkung ergaben:

Die teuerste Variante, an Kultplätzen plaziert, sind Marmorkuben 1x1x1 m mit je zwei 60° Bohrungen die sich unter einem Winkel von 90° in der Steinmitte treffen. (ZB. Bettlerkreuz und Dolina-Autobahnkirche in Kärnten)

Die Überlegung, daß die Hohlkörper die gewünschte Resonanz erzeugen ergab die Variation, die Hohlkörper als V-förmig verschweißtes Rohr zu produzieren in Kunststoff, Kupfer und Eisen. Als Verbindung hat sich kleben und löten als unhaltbar, schweißen als dauerhaft und Steckverbindungen als preisgünstig erwiesen.
Eine Variation waren dann in 60 ° verschweißte Röhrentetraeder

Eine weitere Variation waren drei Röhren in bestimmten Winkel zueinander als Hohlraumresonanzkörper verbunden.

Diese ,als Resonanzkörper bezeichneten ,Artefakte wurden an bestimmten Stellen der Straßenränder, welche über Planmutung gefunden wurden, oder an exponierten Stellen, platziert., Diese unsere Methode wurde im Laufe von fünfzehn Jahren zunächst nachgebildet, dann modifiziert und variiert.

Nachgebildet wurde es den Bohrungen an megalithischen Kultbauten auf der Insel Malta.

Modifiziert wurde es vom deutschen Radiästheten Schmid . Von diesen auch nach Österreich gebracht. Es wurde zunächst an Gebäuden mit erstaunlichem Erfolg plaziert. Danach wurde es nachgebildet und an unseren Kommunikationsstätten, den A1 Verkehrsunfalle Straßen, variiert.

Es wurden an Materialien modifiziert:

  • Marmor und Granit: (teuer und schwer zu bearbeiten )nur mit Presslufthammer oder Spezialbohrer.
  • Ytong: Preisgünstig leichtes Bearbeiten, beschränkt anwendbar und beschränkt haltbar.
  • Lecca: preisgünstig mit Hiltibohrer bearbeitbar. Nur Bohrungen < 36 mm sind verstopfungssicher.

Eine ebenso erstaunlich wirkende Maßnahme war die Anbringung von Symbolzeichen an Störzonen. Zeichen aus dem taoistischen Kulturkreis, (Yang-Yin)zeichen. Weiters mit Zeichen aus dem keltischen Kulturkreis (Runenzeichen und Labyrinthen).

Weiters solchen aus dem hebräischen Kulturkreis (kabalistische Zahlensymbole in römischen Zahlenzeichen) und aus dem Ingmar Symbolreihe. Diese Zeichen wurden jeweils an Stellen mit Unfallhäufungen platziert: Als Wirkung trat das nicht mehr Wahrnehmen der Störstrahlung ein Danach resultierend Verminderung der Unfallhäufung.

Zusammengefasst: Es sind immer regelmäßige Artefakte = Gebilde, die nach feststehenden Regeln bearbeitet wurden, radiästhetisch wirksam "kimana". Die Regeln können im linearen, geometrischen, oder trigonometrischen Bereich sein.

Linear: Längen von ein, fünf , fünfundzwanzig und fünfzig Zoll.

Im geometrischen Bereich: sind es Winkelfunktionen z.B.: 60 °, davon abgeleitet regelmäßige gleichseitige Dreiecke "Davidstern, Pentagram, Siegel des Salomon

Im trigonometrischen Bereich: Tetraeder, Pentagondodekaeder, Pyramiden. "Archemaße" =(:300 : 50 : 30 = Länge : Breite : Höhe)

Eine weitere Maßnahme ist das Setzen von Eiben- und Buxbaumhecken auf die Dammkrone des Mittelstreifens und die Ränder der Autobahn .(?Salzresistenz?) Setzzeitgebunden Geldaufwendig. Monopol der Landschaftsgärtner?

Das Material der Artefakte ist durch gewünschte Dauerhaftigkeit und Witterungsfestigkeit zu bestimmen.

Die entsprechende Wirkung ist in Papier, Holz, Stein,(Ziegel, Marmor Granit Sandstein), Kupfer , Eisen, Kunststoff und Plastik gegeben.
Witterung (Regen, Schnee, Staub) verändern ,ja zerstören ,die erstrebte Wirkung.
Abdeckungen mit Dachpappe ,Holz, Kork (=isolierende Materialien) verhindern das Resonanzverhalten.

Das tragende Resonanzmedium : Luft muß Zutritt haben.
Gummi und PE Kunststoff sind hingegen strahlendurchlässig ,werden aber durch UV Strahlung zerstört.

Die Ortswahl und die Position der Polarität sind für das entstörende Funktionieren der Artefakte wesentlich. Kubische Artefakte mit ihren sechs Seiten, sind drei positiv und drei negativ gepolt.

Zu einer optimalen Wirkung müssen eine positive Seite nach innen, in das Feld ,und eine nach oben schauen .diese Position ist im Freien ohne richtige Überdachung problematisch. Um die Beeinträchtigung der Wirkung durch Eindringen von Wasser, Schnee oder Staub, (bei Setzung mit den Löchern nach oben), zu verändern, wurde, mit gleichem Resultat, die Bohrungen waagrecht seitlich nach innen plaziert.

Dabei wurde eine gleichartige Wirkung erzielt. Eine Positionierung der Steine mit den Bohrungen senkrecht und seitlich hat die Reichweite der Entstörung beschränkt.

Eine Positionierung mit den Bohrungen nach unten hat keine Wirkung gezeigt. Bei verschweißten Hohlraumresonanzkörpern aus Metall ist bei Anbringung an Wänden auch mit den Öffnungen nach Unten und der positiven Flachseite nach Innen eine optimale Wirkung erzielt worden. Diese muß jeweils mit der Rute überprüft werden.

Bei ungenauem Arbeiten wird keine wechselnde Polarität der Steine erreicht. Und damit auch kein entstörende Wirkung. Bei genauer Arbeitsweise ( Bohrung oder Schweißung ) ist die Intensität der Artefakte ident.

Nur in der Intensität idente Artefakte sind, einander gegenüber gesetzt, in Bezug auf Entstörung wirksam. Die Nord-Südausrichtung optimiert die Setzung.

Die als Resonanzkörper bezeichneten Artefakte werden an Straßenrändern oder an exponierten Stellen platziert.

In Tunneln ,wo Störzonen mehrere hundert Meter lang anzutreffen sind, wurden diese Artefakte jeweils gegenüber, in die Mitte der Zone gesetzt, diese Mitte ist bei dem Umschlagpunkt gegeben, wo die linkszirkuläre Strahlung in die rechtszirkuläre umschlägt.

Jede Therapie muss mit Dokumentation über Aufstellungsort und Aufstellungszeit einhergehen. Dieses muss auch immer wieder publiziert werden. Beides ist undankbar unbeachtet und zeitaufwendig!

Wirkweise der Hohlrauresonzkörper:

Hohlkörper wirken über das Medium Luft als Verstärker (Beispiele Trompete , Flöte) . Sie treten in Resonanz zu Schwingungen und verändern diese in der Frequenz Die Gesetze der Hohlraumresonanzkörper beschrieb 1850 Der Physiker Prof. Dr. H.L:F: v. Helmholtz aus Berlin. Er erkannte diese Gesetze, auf die wir uns berufen.

Die Feng Shui Lehre benutzt Hohlraumresonanzkörper zur Harmonisieriung vom Lebensräumen durch Windspiele und Flöten. An exponierten Plätzen positioniert.

Es gibt Schwingungsfrequenzen ,die unser inneres Informationssystem störend beeinflussen.

Durch Hohlraumresonanzkörper werden in einem begrenzten Feld Störschwingungen(Störfrequenzen) neutralisiert und /oder harmonisiert.

B Mentale Entstörung:

Eine Methode, die von der Radiästhetin und Gattin eines Straßenmeister Frau Melitta Meßner Pischeldorf Ktn. praktiziert wird, besteht darin potentielle "Unheilorte" sprich Unfallplätze durch mentale Kräfte zu harmonisieren.

Von Mag. Tessmann wird diese wirkungsvolle aber undankbare Methode durch rechtes, wissentliches Segnen, Entsühnen, metanoien, = Umdenken = "Büßen" praktiziert. Es besteht in einer verschiedenartigen, ritualisierten, mental geprägten Gestik (=Handhabung) Z. b. der orthodoxen und päpstlichen Segnungsgeste. Oder Ähnlichem.

Die Überlegung dahinter ist, dass Unheilorte > Unfallplätze in ihrer Schadwirkung potenziert werden durch: Wutausbrüche, Verzweiflungsattacken, Hasstiraden, falsche Zeugenangaben, Flüche und Verwünschungen, die am Unfallort vermehrt auftreten. "Die Geister die man rief, wird man nicht mehr los"

Die Problematik dieser Methode ist die, dass der Beweis der Wirkung nur durch mentale Beweisketten ermöglicht wird. Der Unfallort ist radiästhetisch nicht mehr wahrnehmbar.

Der zweite Problempunkt ist die Abhängigkeit vom Wohlwollen der übrigen Straßenbenutzer. Ein "Übelwollender" (leider gibt es solche ,und ein solcher deklariert sich üblicherweise nicht), kann diese Wohltat mit seien "Flüchen" sprich Übelwollen zerstören und in den vorherigen Zustand zurückzwingen, was wiederum nicht als Straffall exekutierbar ist. Darum sind kraft-, zeit- und fahrtkostenaufwendige, radiästhetische Kontrollen des entstörten Ortes immer wieder notwendig.

Eine Fernmutung über Plan , die bei der Diagnose möglich ist, ist zur Entstörung "vor Ort" nicht, oder nicht immer, möglich.

Resultate

"Ich weiß wohl, dass man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat!" (Goethe)

Das Unmögliche ist ALLE Unfälle zu verhindern. Das Möglich ist die Zahl jener Unfälle, die mit technischen und disziplinären Mitteln nicht zu vermindern sind, zu vermindern. Denn jeder einzelne Unfall, ist ein Unfall zuviel.

mehr info

 

Im Verlauf unserer Tätigkeit, mussten wir lernen dass einzelne Punkte wohl Unfallhäufungspunkte sind, aber nicht immer auch die Auslöser des Unfallgeschehens sind.

Öfter liegen sie in der vorher durchfahrenen Strecke. Deshalb sind sog. Testpunkte nur bedingt für Vergleichszwecke verwertbar. Aus diesem Grund wurden Teststrecken über drei, acht und 18 km zur Beobachtung ausgewählt.

Weiters musste Größe, und Material diebstahlsicher- und zerstörungssicher gewählt werden.

Es mussten die Kosten tragbar sein. Aus welchen Gründen auch immer die "Denkmale" entfernt oder entwertet wurden, sie mussten kostenaufwendig kontrolliert und erneuert werde.

Es wurde von Landesgrund auf angrenzenden Privatgrund ausgewichen und die Denkmale wurden getarnt um sie vor Übergriffen der "Gegner" zu bewahren.
Die Leitung der Straßenverwaltung erklärte dezidiert: "Es darf uns nichts kosten, kein Geld und vor allem kein Prestige !" Es fiel auch der Satz von Seiten der technischen Ingenieure der Straßenverwaltung im Hinblick auf die Entstörkörper:

"Der Dreck muss weg!" Was wiederum Widerhall bei den unteren Rängen der Straßenverwaltung fand.

Der politische Referent Mag Grasser sandte trotzdem 1998 eine Achtungsgeste von 10.000,. öS, womit ein kleiner Teil der Eigenkosten abgedeckt wurden. Für die Entstörung von acht Kilometer Gailtalzubringer beliefen sich unsere Eigenkosten auf 8.000,- öS, die als Ausnahme, vom Bauamt ersetzt wurden.

Es ist auch offensichtlich, dass Detektion und Lokalisation der Störfelder und Anbringung und Befestigung der Entstörkörper nicht von einem Mann allein zu bewältigen sind.

Große Strecken sind mit großem Kräfteverbrauch verbunden und physisch sowie mental ermüdend. Zwei, besser drei, Radiästheten müssen miteinander arbeiten und einander kontrollieren. Die Hilfe und Absicherung durch Streckendienstorgane der Straßenverwaltung sind unerlässlich.

- Erste Straßenentstörung:

Okt.1995 Ein Unfallhäufungspunkt vor Gasthaus Preglitzer, an der
B 92 Görtschitztaler Bundesstraße in Kärnten , wo bedingt durch eine diagonal die Straße kreuzende Zone folgende V.U. auftraten.

1994 zwei VU mit Schwerverletzten

1995 ein Verletzter und mehrere Sachschäden auftraten
Nach Steinsetzung Okt. 1995 (Eigenkosten ca. 200,- öS+ 30 km Fahrtkosten) ereignete sich

1996 kein Verkehrsunfall aber Wildwechselunfälle

1997 kein Verkehrsunfall

1998 kein Verkehrsunfall

Erst 1999 ereignete sich punktuell an dieser Stelle wieder ein Unfall. Die Hohlräume waren mit Erde und Staub (vorsätzlich oder nicht?) verstopft und die Störzone wieder wahrnehmbar. Unter Aufsicht und Zeugenschaft des Streckendienstes von der Straßenmeisterei Eberstein wurden die Steine als verestopft befunden erneuert und entstört (Eigenkosten ca.600,- öS + 60 km Fahrtkosten)

2000 kein Verkehrsunfall

2001 bis Juli kein Verkehrsunfall

Trotz dieser jederzeit nachkontrollierbaren Sachlage wurde Juni 2000 dieser Platz als "fehlgeschlagener Versuch" von einem namentlich nicht preisgegebenen weisungsgebundenen "Sachverständigen" der Radiästhesie(?) der Landesregierung eingestuft!!

- Es folgten: Jan. 1997 die Entstörung Nordeinfahrt Klagenfurt Magereck, wo wöchentlich mehrere Verkehrsunfälle auftraten.

Die Kreuzung wurde auf einer strahlungsmäßig stark belasteten Fläche (ehemalige Hinrichtungsstätte) errichtet. Mehrere starke Zonen kreuzen einander dort horizontal und vertikal.

Bevor durch Millionenbeträge die teuren 10 Meter breiten Verkehrswege auf 6 Meter zurückgebaut wurden, konnten radiästhetische Erfahrungen gesammelt werden. Die erst im Nov. 1997 durchgeführte Überdachung bedingte eine während einer Regenperiode im Juni die Füllung der Hohlräume mit Regenwasser und somit zeitweilige Unwirksamkeit. In der funktionierenden Zeit gingen die Unfälle mit Personenschäden auf Null zurück.

Die Sachschäden um 80%. Nach Umbau wurde von der Straßenverwaltung aus Prestigegründen jede Verringerung der Unfallzahlem dem millionenschweren Rückbau zugeordnet.

Um die Wirksamkeit der Steine zu beweisen müßten die 10 Steine wieder entfernt werden um neue Unfälle heraufzubeschwören. Das empfindet jeder Mensch als ethisch unverantwortlich gegen seinen Nächsten.

Die punktuell wirkende Entstörung hat nicht den ganzen Bereich der Nordumfahrung Kleeblattkreuzung Bundesstraße und Autobahn A2 betroffen. Trotzdem wurde der Bereich der A2 zur statistischen Zählung mit einbezogen. Es wurden an dieser Kreuzung nur "Unfälle" angegeben, wobei solche mit Personenschäden und solche mit nur Sachschäden gemischt wurden um ein obrigkeitgenehmes Resultat zu erzielen.

Um dieses danach gegen besseres Wissen publizieren zu lassen.

Feber 1997 Aufstellung der H.R.K. → kein Verkehrsunfall
Bis 1996: in Summe 35 VU + ein Toter
Feb. 1996: 3 VU
Anfang März 1997: 2 VU
Mitte März Entstörung (Eigenkosten 400,- öS)
Ende März: kein Verkehrsunfall
April 1997: ein Verkehrsunfall
Mai 1997: kein Verkehrsunfall
Juni 1997: Regenfälle → 6 Verkehrsunfälle → Behebung Entleerung des Wasserpfropfens
Juli 1997: 2 Verkehrsunfälle
Aug. 1997: 2 Verkehrsunfälle
Danach Umbau
April 2001 wurde an der Stelle des LKW Unfalles ein Kupfer Hohlraumresonanzkörper (Kosten 200,-ös + Fahrtspesen )gesetzt Trotz Information der Polizei und Straßenverwaltung Auf Weisung "Der Dreck muß weg!"wieder entfernt.
Danach mentale Entstörung durch Radiästhtin M.Meßner

(Zeichenerklärung: *I = Verkehrsunfall mit einem Toten, I = Verkehrsunfall mit Personenschaden, /=Verkehrsunfall mit Sachschaden), H.R.K = Hohlraumresonanzkörper, V.U: Verkehrsunfall

Tunnels

Kolomantunnel A2 km 271,0-27 2 lt. Gendarmerieprotokoll:
1994 Jan
1995
1996
bis Juni 1997 in Summe; IIIIIIIIIIIIIIII = 16V.U .MPS
Entstörung 1997 Dez.12 (Eigenkosten 100,-öS)+ 90 km
1997 Juni
1998
1999 Juli III///// 3 VU m-Pers.sch. +4 m Ssch

Oswaldibergtunnel A10 km 174 bis 178 lt. Gendarmerieprotokoll:
1990 + - 5 Unfälle
1991 + - 6 Unfälle
1992 + - 5 Unfälle
.....bis 1997 insgesamt 34 Unfälle =jährlich i.D. 5 VU
nach Entstörung 1998
1998 /// = 3Unfälle m. Sachsch. (z. B. Ampel zerstört)
1999// 2Unfälle m. Sachsch. Diese Unfälle geschahen nicht an Plätzen die entstört waren.

Übelskogeltunnel A 2 140,4bis 14,8
1994 Jan. III//// 9 VU
1995 IIIII = 5 VU
1996 IIII = 4 VU
bis 1997 Juni IIII = Summe27 VU
Aufstellung1997 März (Eigenkosten 400,- öS)+ 140 km
1997 März /
1998: I/
I Summe 5 VU !! = Gend. Protokoll!
Kein VU

Ehrentalerberg-Flughafentunnel Klagenfurt A2 km317 bis 320
wurde 1997 nur punktuell bei km 320 nach tödl. Unfall entstört an dieser Stelle seither kein Unfall.

Katschbergtunnel A10
1995 : IIIIIIIIIIII = 12 VU,
1996: IIIIIIIIIIII = 12 VU,
1997: IIIIIIIIIIIIIII = 15 VU
1998 Jan bis Sept .IIIIIII = 7 VU //
21. Okt. 1998 Entstörung
bis Ende 1998 kein Unfall m.p.s.!//
1999 : // = 2 Unfälle

Tauerntunnel
1995 : 23 VU,
1996 : 22 VU,
1997 : 27 VU . ),
1998 : 26 VU
28. Okt. 1998: 80 % der Tunnelstrecke entstört (ab km 82,8 > Süden) Eigenkosten an Material und Fahrt von ÖSAG gesponsert
1998 Nov. + Dez., // = 2 VU aber im nicht entstörten Bereich!!
1999: /// 3 VU im entstörten Bereich bis Juni 99
Juni 1999: Katastrophe im nicht entstörten Bereich (km 91,800) drei Monate ohne Betrieb.
Sept. - Dez. 1999.... ?

Karawankentunnel
Österr. Seite nach Todesfall A. Sitter am 19. Jan 1998. Am 5. Nov 1998 entstört seitdem nur 1 VU Eigenkosten an Material und Fahrt von ÖSAG gesponsert

z.H. Dr. Dipl. Ing, Ribitsch
Aus dem Ei des MITLEIDS, ist schon oft die Henne der Liebe gekrochen
Slawisches Sprichwort
8. August 2001

Am 18. Januar 1998 ist im KARAWANKENTUNNEL "aus ungeklärter Ursache" Herr Anton Sitter aus Tallach,Mia Elend am Höhepunkt seines Lebens zu Tode gekommen.

Mein heutiges Tagesvaterunser fällt mir besonders schwer " ... vergib mir so viel meiner Schuld wie auch ich vergebe......"

Frei von ,Schuld wäre ich, wenn trotz einer "Entstörung" dieser Verlust nicht eingetreten wäre. Dazu zwingt mich mein absolviertes Studium der Logik.
Das statistische Zentralamt sagt dass ein Verkehrstoter im Durchschnitt unser Land, uns alle, eine Million öS kostet.

Die Glaubensfreiheit unseres Landes erlaubt es mir zu glauben, dass es keine Zufälle gibt Vielmehr ist jeder "Zufall" ein Botschaft, die wir nach bestimmten Code entziffern dürfen.
"im Übrigen rufe ich, dass die Störung im Karavankentunnel neutralisiert werden müsse!"
Mag. Ilmar. K. Franz Tessmann

Gleinalamtunnel
am 26. Nov 1998 entstört.
1999 Eigenkosten an Material und Fahrt von ÖSAG gesponsert

Bosrucktunnel Limbergtunnel und St. Pankraztunnel A9
am 15. Mai 1999 entstört E.a.M.u.F.v.Ö.g.

Kroislerwaldtunnel A10
am Portal nach Todesunfall 1999 entstört E.a.M.u.F.v.Ö.g.

Festungsbergtunnel B 100
Mai 1999 entstört Eigenkosten 200,- öS

Unerflurtraße St. Andrä A2
Juni 1999 entstört Eigenkosten 300,- öS

Gräberntunnel A2
mit Elektrosmog und Kultstrahlung belastet. Entstörung übersteigt unsere Mittel und unseren Auftrag. Juni 2001 von der Radiästhetin Melitta Meßner mental entstört. Nach unserer Mutung bis auf weiteres Störungsfrei.

Es gibt Tunnel, die zu durchfahren ein subjektiv euphorisches Gefühl erzeugen und es gibt Tunnel, die beim Durchfahren ein kakophorisches Gefühl, eines des Widerwillen, der Abneigung und Angst, erzeugen. Selbst diese zu entstören Muss man sich zwingen, und erst dann wenn einem in der Meditation "ja" gegeben ward. Wenige aber doch einzelne Orte sind existent, die mir vor meinem Gewissen verneint werden.
Straßen

Südautobahn = A2 im Bereich Landesgrenze -Wolfsberg A2 - A2 Km 232,3-9 FR Klgft.
- A2 Km 232,3-9 FR Klgft.
1994 Jan. I//
1995 III = 3 VU
1996 II = 2 VU
bis 1997 Juni I =Summe = 8 VU
Aufstellung1997 März Eigenkosten200,-öS
1997 März /
1998 :I/
bis 1999 Juli Summe 2 VU !! = Gend. Protokoll!
- A2 Km 242,5!
1994 Jan. VU m. Psch + VU m Ssch
1995III = VU m Psch
1996II = VU m Psch
bis 1997 Juni VU m Psch IIIIIIIIIIIIIII/// = Summe = 20 VU
Aufstellung1997 März Eigenkosten200,-öS
1997 März /VU m. Psch + vU m. Ssch
1998 :/ VU m. Psch + vU m. Ssch
bis 1999 Juli VU m. Psch + vU m. Ssch
III////// = Summe 9 VU !! = Gend. Protokoll!
- A2 Km 250,0-6 1994 Jan.
1995 VU
1996 VU
bis 1997 Juni = Summe5 VU
Aufstellung1997 März 1997: vier Steine aufgestellt 1999: nur ein Stein vorhanden!!!Steine wurden aus unbekannten Gründen von unbekannten entfernt, wieder aufgestellt wieder entfernt Eigenkosten:500,- öS
1997 März /
1998 :I/
bis 1999 Juli Summe 8 VU !! = Gend. Protokoll!
- A2 Km 246,5 Südportal Gräberntunnel: Entstört durch Tafel
"VORSICHT UNFALLGEFAHR !"Die Hohlraumresonanzkörper dreimal entwendet und zweimal wieder angebracht, einmal sogar von Straßenverwaltung gemeldet. Vorher 12 VU nachher 13 VU (jetzt noch immer verharrt hier eine Kultstrahlung (Ausgangspunkt Kultplatz Gräbern ?!seit 2000 steht in FR Graz ein Dacherl ohne Stein

Mittlerner Landstraße L 128 Bezirk Völkermarkt Kärnten. km 7,5 bis 9,2 Berüchtigte Todestrecke
1990 bis 1997 : 17 Tote + 323 Verletzte = 109 VU m. Psch
Im Detail:
1995: IIIIIIIIIIIIIII = 15 VU 1 Toter,
1996 : IIIIIIIIIIII = 12 VU,
1997: III IIIII //// = 12 VU davon 5 Verletzte und 3 Tote
Feber 1998: erste Streckenentstörung (nicht punktuelle Entstörung) Gegen den Widerstand der Straßenverwaltung ,auf Privatgrund ,erstmals mit Metall Hohlraumresonanzkörpern. Eigenkosten 1.500,-öS
1998 : ///// = keine Unfälle mit Personenschäden aber fünf VU m. Ssch.-VU mit Wild (radiästhetisch nicht verhinderbar)
1999: //// =keine Unfälle mit Personenschäden aber Ssch VU 2 mit Wild
Aus Prestigegründen wurden März 1998 2,500.000 öS für Rasenverbundsteine aufgewendet die von km 7,7 bis km 11 (Moos-Blato) als "Unfallentstörung" entlang der Landestraße versetzt wurden.
Resultat der Strecke ab km 9,2 , bis Moos km 12,
1996 = 3 VU m. Psch + = 12 VU m Ssch
1997 = 3 VU m. Psch= + = 25 VU m Ssch
1998 Anbringung von Rasenverbundsteinen
1998 4 VU m Psch + = 15 VU m Ssch
1999 = 3 Vu m. Psch + = 17 VU m Ssch
Das heißt auf der übrigen Strecke sind trotz Rasenverbundsteinen die VU m.Ssch unwesentlich verändert und die VU m. Psch. gleich geblieben.

Autobahn-Lückenschluss A2 Völkermarkt – Klagenfurt 18 km Detektion von ca. 22 Störfeldern und Setzung von ca. 40 Hohlraumresonanzkörpern, 6 Tetraedern, 2 Marmorkuben und 10 Symbolplaketten.
Kosten: ca. 50.000,-öS E.a.M.u.F.v.Ösag.
Resultate: In zwei Monaten nach Eröffnung an vier Störfeldern 7 VU m. Ssch. geschehen an drei Störfelder an der Autobahn. Sonst alle entstörten Felder unfallfrei. Ein Toter auf der B92 "Görtschitztaler Bundesstraße" X Autobahnauffahrt.
Feber 2001: Ein Toter am Aufprallhemmer vor Bettlerkreuztunnel Mitursache Entstör H.R.K am Bettlerkreuz mit Blättern und Erde verstopft! Dadurch Entstörung unwirksam! Schaden sofort behoben. 300 km Fahrtspesen von drei Radiästheten.
Auf Anweisung Dr. Krainers v.d. Landesregierung darf die Exekutive an den Radiästhtenverband keinerlei Information über das Unfallgeschehen auf der Lückenschlussautobahn geben!!! Somit wird die eine mögliche Korrektur in feindseliger Weise unterbunden. Wobei sich die Feindseligkeit gegen die Straßenbenutzer wendet.

Gailtalzubringer zu A2
Okt. 1999 als Strecke entstört. (Ausnahme Einbindung Richtung Italien) 8 km Erdbebenzone Resultat drei Monate kein VU (Kosten 8.000,- öS)

B 83 Veldener Bundestraße
Todesstrecke bei Kunsatschmiede in Lind Juli 1999 mit fünf Steinen entstört. Von Unbekannten Entstörsteine entfernt > nach nochmaligen tödlichen Unfall Ende 1999 neuerliche Aufstellung einer Metall Hohlraumresonanzskulptur 18 Monate unfallfrei Eigenkosten:800,- öS + 450 km Fahrtspesen.

B 92 Görtschitztal Bundestraße Eberstein
Schlosserei Weigl Todesstrecke innerhalb 6 Jahren 5 Tote auf 50 Metern mit zwei Steinen entstört Eigenkosten 300,-öS > 19 Monate unfallfrei.

Feldkirchner Bundestraße B
zwischen Magereck (Autobahnkreuz B 2 Nord) und Moosburg An vier Stellen HRK gesetzt unfallfrei von Straßenverwaltung ignoriert.
Kosten 400,- + 200 km Fahrtspesen

B93 Seebergbundestraße
Höhe Selesen 1999 nach tödlichem Unfall zwei hohlraumresonazkörper eingegraben
NÖ Aug. 1999 :In Zusammenarbeit mit Prof. Pfleger vom Bolzmanninstitut Wien Ein Versuchsfeld zwischen Südautobahn und Leithagebirge radiästhetisch vermessen. Auf Planmutung im Gemeindegebiet 2434 Götzendorf KG Pischeldorf (Windschutzgürtel) einem Quellpunkt eines spiralenförmigen Energiewirbels ermutet. Mit Erlaubnis des Eigentümers drei HRK in den Quellpunkt gesetzt Radiästhtetisch waren auf der Rückfahrt die Störfrequenzen nicht mehr wahrnehmbar,(Eigenkosten 2500,-öS)

Wien. Südosttangente Sept. 1999 Auf Eigeninitiative drei Energiewirbel im Bereich der Südosttangente ermutet:
A) 1020 Praterhauptallee Tennistreff
B) 1110 Simmering Sedlnitzkistr. (NÖ Winzerverband)
C) 1230 Neu Erla Bereich Gasthaus "Mittelpunkt der Welt" Hier wurden mit Einvernehmen mit dem Grundeigentümer jeweils drei HRK gesetzt Eigenkosten 2000,- öS + 990 km Fahrtspesen

Im Okt 1999 wurden im Bereich 1030 Arsenal und im Bereich 1220Stadtgrenze Beschußamt weitere HRK gesetzt. Die auf Kultstrahlung hinweisende Störzonen waren auf der Südosttangente radiästhetisch nicht mehr wahrnehmbar, wohl aber noch Wasser und Verwerfungszonen. Eigenkosten :1000,- öS. Eine Entstörung vor Ort an der Südosttangente ist noch am langen Marsch durch die Ämter.

2000-01-19 An AutobahnmeistereiVillach
z.H Ing Possecker
Betr. Oswaldibergtunnel bei einer Kontrollfahrt am 18. Jan. 2000 haben wir in beiden Röhren des Oswaldibergtunnels störstrahlenbezügliche Messungen durchgeführt. Eine starke Störstrahlung wurde im Nordröhren-Bereich der Nische mit der Markierung 175 178 und in der Südröhre die Fortsetzung derselben als Verwerfung im Bereich vor dem Radarkasten detektiert. Eine zweite Störung wurde in beiden Röhren etwa halbe Strecke zwischen Ausgang Richtung Klagenfurt und vorerwähnter Zone detektiert.

Im Bereich der Nischen wurden auf unsere Vereinskosten vier Resonanzkörper in der Nordröhre und zwei in der Südröhre auf die Schutzwege gestellt. Die danach durchgeführte Messung ergab eine Neutralisierung der Strahlung indem diese nicht mehr radiästhetisch messbar war.

Wir bitten Anweisung an die Streckendienste zu geben die Position der Steine nicht zu verändern und diese nicht als Müll wegzuräumen. Wir bitten diese mit Schnellzement in der jetzigen Position zu fixieren.

Die zweite wahrgenommene Störzone konnte nicht betreten werden, da kein Schutz gegeben war, Eigenkosten Zeit: 500,- Ats, Material 400,- ATS 2x Kilometergeld 800,- ATS

Mit Herrn Dolzer die Resonanzkörper auf der Todesstrecke vor dem Kräuslerwandtunnel FR >>Spital wurde vom Schnee befreit und so wieder entstörungstauglich gemacht.
Eigenkosten : 2 Mann Arbeit: 220,-öS, KM-Geld: 500, Material: 200,-

Nutzen Die Lebensqualität auf unseren Straßen, soll nicht mit der Angst vor Unfällen und Strafen belastet sein, sondern in Dankbarkeit für erbetene und empfangen Gnade sich äußern! Die Straße ist nicht nur unser Schicksal, sondern viel mehr soziale Gabe. Ein Artefakt, der aus gemeinsamen Bemühen unser aller entstanden ist. Das ist getane Gnade!

Ein Verkehrstoter kostet unsere Volkswirtschaft 220.000 Euro. Bei 1100 Toten in Bundesrepublik und Österreich sind das 242 Millionen Euro. Jeder verhinderte Tote ist ein Gewinn für uns.

Nutzen

Die Lebensqualität auf unseren Straßen, soll nicht mit der Angst vor Unfällen und Strafen belastet sein, sondern in Dankbarkeit für erbetene und empfangen Gnade sich äußern! Die Straße ist nicht nur unser Schicksal, sondern viel mehr soziale Gabe. Ein Artefakt, der aus gemeinsamen Bemühen unser aller entstanden ist. Das ist getane Gnade!

Ein Verkehrstoter kostet unsere Volkswirtschaft 220.000 Euro. Bei 1100 Toten in Bundesrepublik und Österreich sind das 242 Millionen Euro. Jeder verhinderte Tote ist ein Gewinn für uns.

Visionen

Die Anzahl der Verkehrsunfälle, der Verletzten und Toten und könnte bei österreichweiter flächendeckender Ausführung durch radiästhetische Maßnahmen kostengünstig um geschätzte 60% vermindert werden.

Als Prioritätenreihung wäre anzustreben:

  • Tunneln (inkl. Bahntunneln und Schrägaufzugstunneln)
  • Belastete Straßenkreuzungen (solche an Störzonenkreuzungen)
  • Todesstrecken
  • Neubaustrecken
  • Einmündungen aus Rastplätzen an Autobahnen
  • Autobahnauffahrten

Vor jeder baulichen Straßenbaumaßnahme sollten die Experten der Radiästhesie in die Planung mit eingebunden werden. Ausweichen ist besser als Entstören.

Da jede Maßnahme gleichsam eine Prothese dartstellt , muß diese Prothese regelmäßig kontrolliert werden.

Bei Aufstellung von Verbots- und Hinweistafeln sollte, falls diese im Bereich einer Störzone stehen, eine zusätzliche Tafel außerhalb der Störzone anzubringen sein. Priorität an Auffahrten zu Autobahnen um Geisterfahrer auszuschließen. Die Verbotstafel auf einer Störzone wird immer verlangsamt wahrgenommen.

Der Informationsfluss sollte offen geregelt werden. Sachbezogene Daten wie Straßenkilometer, Unfallzeit und Fahrzeugart, dürften nicht als geheime Amtssache vor der Öffentlichkeit verborgen werden und insbesondere vor den ehrenamtlich arbeitenden Radiästheten verheimlicht werden.

Der Kommission nach Unfällen sollten am Unfallort gerichtlich beeidete Radiästheten beigezogen werden. Dem Unfallopfer und dem Unfallverursacher sollten, fairer Weise, bei Unfällen auf Störfeldern mildernde Umstände zugesprochen werden.

Verfasser

Mag. Ilmar K. Tessmann St. Oswald 70 , A 9372 Eberstein

Geboren, 1931 in Prag. 1945 in tschechischem Vernichtungslagerlager Prag - Straschnitz 1946 nach Österreich vertrieben. Studium der Agrartechnik an der höheren Versuchanstalt für Obst und Weinbau Klosterneuburg und Externistenmatura.

Absolutorium der Philosophie und Theologie an der Universität Wien. Tätigkeit in der Seelsorge in Wiener Neustadt.

Seit 1970 Tätigkeit in der Medizintechnik in Osteuropa.

Erbauer der Bioseminarstätte ARCHE in Eberstein Kärnten.

Seit 1985 radiästhtetisches Studium und Beschäftigung: mit Rutengehen und Wassersuche Zehn Jahre Lehrtätigkeit an Volkshochschulen und Vortragstätigkeit in Vereinen. Seit 1990 Vorstand der Sektion Kärnten des Österreichischen Radiästhtetenverbandes.

Seit 1995 ehrenamtliche Tätigkeit an Straßenentstörungen . Maßnahmensetzung an ca. 230 Störzonen in Kärnten, Steiermark, Wien und Niederösterreich. Zum großen Teil auf eigene Kosten beinhaltend: Arbeit, Material, Kommunikationsspesen, Fahrtspesen allein übersteigen 80.000,-öS.

Orte der Kraft

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Heil- & Gnadenquellen

Rechtsdrehende Quellen in der Norischen Region
Wasser ist in seiner Trink und Heilqualität unterschiedlich. So steigert sich die Qualität von :rechtsdrehendem Wasser * (69.000 bis 90.000 Bowiseinheiten).

Nach Aufkochen auf elektrischer Herdplatte wieder linksdrehend zu Heiligen Quellwasser**(bis 9..000,000.000 Bowiseinheiten) nach erhitzen auf Mikrowellenherd wieder linksdrehend zu Heilquellwasser *** nach zu Gnadenquellwasser ****10 nach dreifachem Erhitzen in der Mikrowelle noch immer rechtsdrehend.

1. Die bekannteste heilige Quelle ist das Augenbründl von Maria im Moos** -Kirchberg. Bis zum Aufblühen Marihilf im 18. Jahrhundert das bekannteste Quellheiligtum Kärntens Unter dem Hochaltar aus der Erde sickernde zeitweise eingetrocknete Quelle Gegen geistige Blindheit.

2. Vor der Ruine Grünburg im Gemeindegebiet Wieting rinnt eine rechtsdrehende Quelle* vor dem 700 jährigem Kastelanhaus.

3. dem einstigen Besitz der Grafen Kristallnig zugeeignet entspringt die geschichtsträchtige heilkräftige ewige Jugend versprechende "Larensackquelle" Von der letzten Gräfin Kristallnig wird berichtet, dass ein eigens zugestellter Knecht täglich eine Butte von diesem heilkräftigen Quellwasser von der Quelle Nähe der Grafenzech in das Schloss Eberstein über je 14 Kilometer tragen durfte sie selbst berichtete in Ihrem Buch auf Seite ... über diese Quelle.

4. Der "Kupplerbrunn** auf der Wegstrecke zwischen Druckerhütte und Steinerhütte gleich neben der Bergstraße unterhalb eines mit geheimnisvollen Zeichen versehenen großen Steines sprudelt von der Gemeinde Eberstein notdürftig gefasst dieses segenspendende Nass unbeachtet vor unsere Füße.

5. die "Steinmar- Gnadenquelle"****Am grün /blau als Norischer Panoramaweg markierten , von der Landesstraße bei der Kirche St. Oswald 0b Hornburg Gemeinde Eberstein rechts abzweigenden Pfad Auf dem keltischen Saualpen Betelgang einem Kultpilgerpfad der von den keltischen Noreiern zu Samhuin das ist der=2 November und Winternafang und zu imbolz am 2.Feber dem Winterende begangen und betanzt wurde.
Es sind dies die Tage wo der Sonnenuntergang in einer Linie zum heiligen Helberg ,der heute Magdalensberg heißt, und zum Herzogstuhl sowie zum Mittagskogel steht. Die Quelle mit 10 Bowiseinheiten bewahrt ihren Rechtspinn selbst nach dreimaligem Kochen im Mikrowellenherd.

Das Trinken der Gnadenquelle bewirkt eine Lösung der Angst und des Hasses und schenkt die Gewissheit eines "guten" gnadenvollen Sterbens und eines friedvollen Heimganges in die "Andere WELT".

6. Pinkquelle* Rechtsrehend grün/blauen Panoramaweg der identisch ist mit dem keltischen Kultpfad. Oberhalb dem uralten keltischen Heiligtum Hochfeistritz.

7. Römerquelle** von Schmieddorf/Brückl Am Römerweg Nahe der Römerbrücke ist eine von der Gemeinde schön gefasste ,von Vandalen wieder devastierte heilende quelle, die den Anrainern mit Gewissheit Gesundheit verspricht. Es ist unsicher ,wieweit die Düngung der obenliegenden Felder sich auf die Lebensqualität dieses Urquells auswirkt.

8. Hexensteinquelle**** Am Kärntner Brocken dem Zauberkogel /Bösenort im Gemeindegebiet Diex versickert unterhalb des als Hexenstein verschrienen Visiersteines (Zur Wintersonnenwende fällt zu Mittag der Sonnenstrahl auf einen bestimmten Stein) eine zum Heg(x)enstein gehörende Quelle. Zugang über Waldweg bei vlg. Hoidl.

9. Nahe dem einstigen Wallfahrtsort St. Michael im Graben Gemeinde Brückl sprudelt ungefasst und ungeachtet eine Michaelsquelle ***Zufahrt über Mittertrixen.

10. Unterhalb des hochosterwitzer Felsens sprudelt bei Maigern neben einer tausendjährigen Linde die "Jupiterquellle"**** unbedankt in die Launsdorfer und St. Georgner Wasserleitung. Wiewohl die Schüttung enorm stark ist ,hat die unersättliche Gemeinde den Elfen, Quellnymphen und dürstenden Wanderern keinen Dankauslass erbaut.

11. die von den Alten immer wieder genannte "Giselaquelle"*** (kyselak =Säuerling) murmelt, nur den weidenden Rindern bekannt, am aufgelassenen Dornhof am Fuße des Gollekogels in der Gurtschen, Gemeinde Eberstein. Sie wurde bei Magen und Leberleiden heimgesucht Zugang über den Norischen Panoramaweg ab Brückl/ Nord.

12. Salzgnadenquelle**** bei Eberstein. In der riesigen Felsenmulde der Norischen Ecksternsteine bei vlg. Hunsdorffer und einstigen vlg. Nazi entsprang bis 1880 eine starke Salzquelle, laut Zeitungsberichten verblieb bei Einsotten eines Maßes Salzwasser zwei Finger dick eine Sole.

Dies machten sich die armen Bauern des Tales zu Gute und umgingen das teuere Salzmonopol des Kaisers und holten in großen Fässern das Salzwasser. Der Landpfleger von St. Veit ließ aber mit Quecksilber das Salzwasser verschlagen. Heute wartet in fünf und sieben Metern Tiefe das Wasser darauf mit Baggern angegraben und den an Schuppenflechte leidenden Menschen zu dienen.

14. Gnadenquelle am Heiligen Ofen**** zu Eberstein Zwischen dem bronzezeitlichen Hockegräberbestattungsplatz und der als "heiliges Loch" verhöhnten Höhlenkultstätte "Heiliger Ofen" liegt ein mit einem Kreis markierter Felsbrocken unter dem einst die zugehörige Gnadenquelle sprudelte. Mühsam aber sicher möglich wäre diese Quelle aus 3 Meter Tiefe zu holen.

15. Gnadenquelle zu Marihilf Zwischen Wieting und Guttaring liegt auf einem Kultberg an der alten Römerstraße der Felsen, der einst von einen heiligen Baum und einer heiligen Quelle belebt war: An deren Stelle wurde eine christliche Kirche errichtet zuvor aber Baum und die damit zusamenhängende Quelle vernichtet. Sie zu finden und anzugraben wäre ein begnadetes Ziel.

16. Gnadenquelle vom Maria Waitschach Unterhalb der Kirche war einst eine Gnadenquelle, deren Wasser die Pilger in den aus Gneis und tausenden Granaten bestehenden sechstausend Jahre alten Steintrog trugen.

Damit schließt der Wasserkreis zum heiligen Deieck ; :Maria im Moos : Maria Hilf : Maria Waitschach. Da war am großen Frauentag im August eine Dreikirchen > _Drei Frauen Pilgerfahrt Das Gnadenwasser war immer wesentlicher Teil dieser Wallfahrt.

Norische Bildstöcke, Marterln & Steinmale

Um die auf unseren Straßen und Wegen von unseren Vorfahren aufgestellten Bildstöcke in das bewusste Blickfeld unserer Zeitgenossen zu rücken ist es notwendig Achtung, Beachtung und Ehrfurcht vor den, heute stummen, einst sprechenden ,Zeugen unserer Vergangenheit darzustellen.

Dies um aus dem Wissen um unsere Vergangenheit eine bessere Zukunft zu erwerben. Vor diesen Tugenden ist es notwendig Beobachtung und wissbegierige Neugier zu wecken.

Warum stehen diese Denkmale in der Landschaft? Warum insbesondere an Straßen und Wegen.? Hat nur die Kirche ihre Präsenz darin manifestiert? Warum sind sie einander ähnlich.? Warum haben die meisten ein Pyramidendach?

Warum sind die Kanten der Bildstöcke in die vier Himmelsrichtungen gerichtet? Warum geschehen an , insbesondere an vom Straßenerhalter versetzten, Bildstöcken Unheil und Unfälle? Warum wurden gerade diese odergerade jene Heiligendarstellungen in die Nischen gemalt?

Nach den Fragen steht das Wissen!

Die "heidnischen" tief gläubigen Ahnen setzten Pfosten (Allersselenposten) Stangen, Stöcke, Bildstöcke in die Erde und bemalten sie jährlich neu mit rotem Blut. Unsere alleinseligmachende Kirche machte aus den Stangen und Stöcken : Kreuze=, so wurden die "Roden Kreuze" an den Wegkreuzungen der Urpfade gestaltet, um das Unheil zu bannen, die Urpfade, durch den Urwald, gingen nicht im versumpften und vermurten Talboden, sondern entlang der Wildwechsel, die wiederum identisch sind mit geologischen Verwerfungen und wasserführenden Zonen.

An Kreuzungen solcher Zonen geschahen die Merkwürdigkeiten, Erdgeistern (später guten oder bösen Teufeln?) zugeschrieben. Diese meist hölzernen Zeugen fraß das Feuer der Hexenverfolgung und der Teufelsaustreibung. Die Römer übernahmen dieses Urwissen und bauten ihre Römerstraßen ebenso weit über dem Talboden. Erst vor drei- bis vierhundert Jahren, als der schwarze Tod, die Pest und Cholera unsere Talschaften entvölkerten, besannen wir uns unserer Wurzeln.

Die dutzenden, ja in den Städten hunderten Pesttoten durften und konnten nicht in der geweihten Erde bestattet werden. So wurden an den Wegen Pestgruben ausgehoben. Auf diese Gruben wurde zur Mahnung, damit ja keine Wohn- oder Verkehrsfläche auf diese Begräbnisfläche errichten werden, gemauerte Bildstöcke erbaut. Mit der Zeit verdrängte man die Erinnerung an das Grauen. So wurden die Steinmale zu Zierde der Straße entwürdigt.

In diese Marterln wurde die im Volk verwurzelte heilige Geometrie eingemauert. Die Maße waren nach dem goldenen Schnitt zugeordnet Die Kanten schauten immer in die vier Windrichtungen, sie waren "genordet", Das Dach war immer eine heilige Pyramide >Pyramidenenergie ausstrahlend. Die Farbe immer weiß (gekalkt) Die Bilder waren zugleich Wegweiser zu den Patronen die auf die im Blickfeld stehenden Kirchen zielten.

Die Verwirrung begann als im Zuge der Verbreiterungen an unseren Verkehrswegen.

Insbesondere der Bundesstraßen. Unsere um diese Dinge ahnungslosen Straßenerhalter, begannen. Die Bildstöcke ehrfurchtslos zu versetzen, den Bildstock nur als Verzierung der Landschaft sehend. Die Bildstöcke wurden reihenweise zum Teil abgetragen und nicht "genordet" wieder aufgestellt.

Die Verkehrswege und Straßen über die, bisher tabuisierten Pestgruben, geleitet. Welch Ärger und Verwunderung, dass Unheil statt Heil an diesen nun andachtlosen Orten zu wuchern begann.

Sowohl im alttestamentlichen Glauben der Juden als auch in der Vorstellung der Altglauber , der sog. Heiden, war der Friethof; der Friedhof die Begräbnisstätte, ein Ort an dem nicht "gehandelt" werden durfte.

Weder Verhaftungen noch andere Brachielmaßnahmen durften an solchen Orten getätigt werden. Es gab noch das Wissen um Pietät zu deutsch um Frömigkeit ,um Frevel um Gesetz und Sittenwidrigkeit. Heute wird solches von den Technokraten als "unwissenschaftliches Nichtwissen" verworfen. Trotzdem müssen wir gerade heute wieder die Ehrfurcht vor den Dingen der Alten durch neues Verständnis erwecken.

Bäume & Pflanzen

"Der heilige Baum der Görtschitztaler Knappen"
Von Guttaring nach Maria Hilf.

Eine Bet-Föhre, ein heiliger Baum, vielleicht noch aus heidnischer Zeit gab den Anlass zum Bau der Wallfahrtskirche Maria Hilf, und wahrhaftig man fühlt förmlich die Magie dieses besonderen Ortes, der ganz genau nebenbei noch einen großartigen Überblick über das Görtschitztal bietet.

Auf den alten Wegen der Löllinger Knappen, die im 10 km entfernten Althofen jedes Monat ihren Lohn holen mußten, erreicht man das Lattacher Feld, unter dem hunderte Eisenverhüttungsofen aus römischer Zeit begraben sind.

Diese bis zu 2000 Jahre alten Öfen unter der Erde sind stumme Zeugen der Vergangenheit.

Weiter gehts nach Kirchberg, wo man mit Räucherforellen beim Bacher verwöhnt wird, und eine handvoll Wasser aus einem heiligen Bründl vertreibt jegliche Trübung des Augenlichtes, sofern sie nicht eine Folge des wohlschmeckenden Apfelmostes ist.

Und auf dem Rückweg gibt ein Besuch in der Löllinger Schmiede anschaulichen Aufschluss über den harten Alltag der Handwerker des 18. Jahrhunderts.
Hier empfiehlt es sich nach einem Backhendl beim Neugebauer, mit Taxi oder Radl nach Guttaring zurückzukehren. (beschrieben Weglänge ca 11 km, reine Gehzeit 4-6 Stunden)
Viel Vergnügen beim "Hatschen"

Höhlen, Steine, Menhire & Öfen

Norische Externsteine

In Kärnten nahe der Burg Hochosterwitz beginnt das Görtschitztal der Norischen Region. Es ist links von den Hängen des Urgesteinsmassiv Saualpe und rechts von den sich als Türmen darstellenden Kalkformationen des Gurtschen Gebirgszuges eingefasst.

Besonders einprägsam sind die von der B 92 auf der Höhe Abzweigung Hochfeistritz deutlich sichtbaren in einer Gebirgseinbuchtung ragenden drei Türme , die als" Norische Externsteine" angesprochen werden. Jeder dieser drei Türme hat eine unterschiedliches Energiefeld.

Als Externsteine werden sie nach dem norddeutschen Kultplatz ,dessen Bedeutung mit Stonehenge, Chartres oder Delphi gleich zu setzen ist, Steingebilde, ausgewaschen Felsformationen, angesprochenen.

Diese lassen bei intensiver Betrachtung Tier- oder Menschenformen erkennen. In den Natur- Religionen unserer Ahnen war es "Sprache der Natur" was ich in Baum- und Steinformen dem Betrachter anbot.

Besonders auffällig ist der nördlichste Turm, der relativ leicht zugänglich, als natürlicher begehbares Felsentor mit einer 50 Meter langen Galerie die sich zu einem durchkriechbaren Tunnel erstreckt. Die nach SSO offene, nach Norden abschirmende Felskule bietet sich wie eine Parbolantenne dar.

Die mündliche Überlieferung der Jäger bezeichnet ein bewuchsfreies Plateau am Kamm als "Gerichtstratterl" ,die dort von sensitiven Rutengehern gemessene hohe Strahlungsintensität bezeugt, daß es sich an diesem Ort um einen uralten Kraft- und Kultplatz handelt.

Rutengeher finden mehrere positive senkrechte Strahlenkreuzungen und rechtszirkuläre Horizontalstrahlungen auf der heilenden 1.000 m S.h. Marke sowie intensive Kultstrahlung. Eine solche Häufung von positiven Energiefeldern ist selten. Aus diesen Konstellationen kann man annehmen dass dieser Landstrich schon früh als Kultplatz besiedelt war.

Ein Gerichtsort (Femegerichtsort) wurde zur Wahrheitsfindung durch die "Haberer"(die Femeschöffen) benutzt. Es wurde der Delinquent in die heilige ACHT gestellt oder gelegt und der Spruch ihm zugeteilt Eine als "Gottesurteil" gewertete Aufgabe auszuführen (etwa einen der senkrechten Türme zu besteigen) Das Urteil war "Ächtung" oder "ACHTUNG".

Der heilige Felsen sprach sein (Ur)Teil. Ein aus dieser Feme Gekommener war ein geachteter oder geächteter Mensch.

Ein weiterer Hinweis auf die intensiven Strahlung ist die außergewöhnlich große Menge an Wildlosung (Kot), die weite Teile der Galerie bedeckt. Es ist ein Zeichen daß sich Wildtiere (Rehe, Gemsen) zu diesem Ort zwecks Aufladung begeben. Dies um sich zu heilen und um sich zu paaren.

Die drei Felsen waren der "Mutter" Erde geweiht, also weiblich. SKULD, URD, und VERDANDI in der vorkeltischen Zeit.

Personifiziert als: AMBETH, WILBETH und BORBETH bei den Kelten. Es waren Nornen Schicksalgöttinnen. Drachen, Rad und Turm waren ihre Attribute. In der christlichen Heiligendartstellung wurden sie als weibliche Dreifaltigkeit immer nebeneinander als MARGARETE (MARIA) KATHARINA UND BARBARA dargestellt.

Der nördlichste Felsen mit dem Felsenstollen ist besonders der schwarzen Bethe, Barbara zuzuordnen. Er liegt im Fließbereich einer Salzwasserader, die bis vor 150 Jahren als Salzquelle am Talboden austrat, aber vom Salzamt und Fiskus zum Leidwesen der Talbewohner verschlagen wurde.

Die Besucher dieses Ortes empfinden unterschiedliche Sensationen (Gefühls- Anwandlungen), die von beglückender Ruhe und Kraftaufladung bis zu unheimlichen Sogempfindung reichen. Nach dem Wissen der Geomantie ist es nicht gleichwertig in welcher Richtung in welchem Teil des Felsentores man durchkriecht.

Es bildet sich ein Fadenkreuz, das aus den unterschiedlichen Ebenen der Strahlungen entsteht. Die Aufladung ist mit kinesiologischen und radiästhetischen Methoden meßbar. Es vergrößert sich z.B. der Reaktionsabstand oft von 4 Meter auf 30 Meter.

Es ist den Geomanten bekannt, daß positive Horizontal- Strahlungsfelder Einfluß auf das Hormonsystem ausüben, so wurden. die Durchschlupfspalte im Gurker Dom oder der Schoß der keltischen Götterdarstellungen in Wieting und Wutschein zur Fruchtbarkeitserhöhung genutzt.

Diese (Kult) Handlungen gerieten unter den besorgten Augen der herrschenden Amtskirche in die zeitweilige Verschwiegenheit und sogar Vergessenheit. Man versuchte es zu entstellen, zu verteufeln und zu verhindern.

Im Angesicht der indianischen Weissagung, daß alles was wir den Steinen, Pflanzen und Tieren angetan , uns Menschen angetan wird, entsteht allmählich ein Umdenken. Wir betreten diese Erde wieder mit Dankbarkeit. Achtung und Ehrfurcht.

Mudras, Gesten & Gebärden

Mit den Händen Sprechen - Nonverbale Kommunikation
Wirksame Energieflüsse von Mensch zu Mensch, Gesten, Gebärden, Handzeichen, "Mudras"
Darstellung, Segen, recht und link Schutz.

Im Gegensatz zum Morgenland hat das römisch, christlich, und katholisch geprägte Abendland der Gestik in der Kommunikation von Mensch zu Mensch und von Mensch zum Übersinnlichen z.B. im Gebet wenig Beachtung geschenkt. Es wurde sogar durch Abdrängen in Magie Hexenkunst und "Aberglauben" der Ächtung und Verachtung preisgegeben.

Beachtung fand diese Darstellung der menschlichen Kommunikation in der Völkerkunde am Beispiel der Naturvölker, weiters in der Gebärdensprache der Taubstummen und in der Verständigung bei Verschiedenheit der Sprachen. Pantomimen und Tanzkünstler brachten diese Formen zur Hochblüte.

Erst die Wortüberflutung durch den Buchdruck und die Medien hat den Wert der Gestik und Mimik als Äußerung des inneren Zustandes wieder aufgewertet.

Die abwehrende Haltung der Kirche als Gedankenpolizei hat darin eine Begründung, daß jede Geste recht und link gesetzt werden kann: Tatsächlich sind in unserem sozialen Umgang insbesondere der Autofahrer die Energie raubenden negativen verwünschenden Gesten heimischer als die positiven Energie spendenden Gruß- und Segensgesten.

Während uns der Stinkfinger, oder der "Autofahrergruß" sofort einfallen, müssen wir bei Segensgesten eine Weile überlegen, bis uns ein Zeichen des "Segnens" einfällt.

Die großartige Entdeckung und Wiederfindung der Kinesiologie hat uns skeptischen Zeitgenossen ein Messinstrument gegeben, mit dem wir Energieflüsse sichtbar machen können.

Der Proband wird durch eine wahrgenommen positive Geste mit Energie angereichert, durch eine negative Geste der Energie beraubt.

Aus der Vielzahl der Gesten versuchen wir eine Systematik aufzustellen und jeweils die bewusst oder unbewusst konträr darstellbare Geste uns vorstellbar machen.

Die im Abendland geläufigste Segensgeste ist das sich Bekreuzigen oder (vom Priester) gesegnet werden. Schon hier finden wir durch die Kinesiologie bewiesen, Fallstricke und Möglichkeiten uns der Energie zu berauben.

Während das kleine Segenskreuz., =Stirn+Mund+Brust+(wie es die Mutter uns Kindern gab), Energie aufbaut. Ist das große Segenskreuz, wie es uns unsere heilige alleinseligmachende katholische Kirche gelehrt hat in der Form :

Stirn°, Brust° linke Schulter°, rechte Schulter °>>Energie raubend !!! Hingegen das große Kreuz, wie es der Papst spendet und in der orthodoxen Kirche in Gebrauch ist nämlich: Stirn°, Brust° rechte Schulter ° Herz° >>Energie aufbauend wirkt.

Noch eindrucksvoller ist der "Priestersegen" =Vvv, +>>>> = Energieraubend.

Hingegen der päpstliche und orthodoxe Priestersegen Vvv +<<<<=Energiespendend

Die Rückseite unserer Hand raubt Energie, die Vorderseite baut Energie auf.

Das legendäre Victoryzeichen Winston Churchills hat ganz England energetisiert. Das verkehrte Zeichen als Figazeichen ist zu recht verpönt, weil es Energie raubt.

Das selbe gilt für den "Stinkfinger". Die wenigsten Menschen wissen aber, daß derselbe Mittelfinger mit der Handfläche zum Mitmenschen gehalten diesem Energie sendet. Genauso wie die offene Hand - dem Fußgänger oder Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt gebend Energie aufbaut.

Ein wichtiges Schutzmudra, Schutzzeichen sei hier eingefügt: Es ist das Zeichen der "Betenden Hände" wie es Albrecht Dürer klassisch dargestellt hat. Wobei es uns allzu flüchtigen Betrachtern nicht aufgefallen ist, daß sich die Ballen nicht berühren.

Eine Funktion des Schutzes gegen alle Raubmudras wie Stinkfinger, Figa, Faust, "Autofahrergruß" haben die betenden Hände nur dort wo lediglich die Fingerkuppen als Enden unserer Energiemeridiane sich berühren. Ein weiteres unsichtbares aber wirksames Schutzzeichen ist das bewußte Drücken der Zungenspitze gegen den oberen Gaumen.

Beide Schutzzeichen machen jedwede Raubgeste unwirksam. (Kinesiologisch beweisbar)

Eine der großartigsten Erfindungen unserer Hochkulturen ist das energetisierende Lächeln als "keep smiling" der Amerikaner und das ewige Lächeln der Chinesen und Japaner bekannt.

Als Kunstgebärde ist das geübte und gekonnte Lachen wie es in den Lachklubs gelehrt wird für unsere körperliche und seelische Gesundheit unentbehrlich.

In den Hochkulturen wurden zusammengehörende Gesten und Gebärden zu einem Paket geschnürt um Dauer und Gemeinsamkeit auszuweiten. Als Beispiele sind der "salaat" des Islam. "Der Gruß an die Sonne" im Ayurveda, "die fünf Tibeter" als Jungbrunnen. Oder die "sieben Feinde des Cervikalsyndroms" sowie einzelne Yogaübungen erwähnt.

Die, besonders bei Autofahrern, vermehrt auftretenden Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule verschwinden, wenn täglich zweimal eventuell im Bad oder beim Zähneputzen die "sieben Gesten des Halses" getan werden:

1. Die liegende Acht mit dem Kopf drehen In der Mitte aufwärts beginnen.
2. Das Kinn vor und zurückschieben.
3. das Kinn jeweils zur rechten und dann zur linken Schulter führen . Alles wenigstens ein mal.
4. Jeweils sieben Herzschläge lang das Kinn von unten drücken und gegenhalten.
5. ebenso lang die Stirn drücken und gegenhalten.
6. das linke und dann das rechte Ohr drücken und gegenhalten.
7. das Genick sieben Herzschläge lang drücken und gegenhalten. Alles sieben mal.

Garantiert verschwinden die Cervikalschmerzen und kehren nicht mehr zurück!
Kim da Silva, hat in seinem TB Vlg. Knauer GESUNDHEIT IN UNSEREN HÄNDEN 80 Fingerhaltungen Mudras aufgelistet, die falls getan, wirken.

Eine Verstärkung der Geste ist das ritualisierte gesungene Wort. Z. b. ein Alleluja was im Arabischen "allah akbar" im deutschen "Gott du bist großartig!" bedeutet. In der Welt des Islam selbstverständlich zum täglichen Wundern über das Wunder des Lebens gehört. Bei uns aber "verwunderlich" anmutet.

Positive Gebärden und Gesten müssen zur Freiheit und Würde des Menschen gehören.. Wenn schon negative Gesten nicht verboten werden, was schwer ausführbar ist. So sollten positive Gesten gefördert und publiziert werden, was möglich heilsam und ausführbar ist.

Zu Lernen sind die ritualisierten Grußformen der ,uns heute hautnah begegnenden, Kulturkreise wie Japaner, Thai s, Inder, Kommunisten, Nazisten, und auch die überlieferten Grußformen der Mayas, der Römer alle diese Grußformen können richtig und beleidigend falsch ausgeführt werden.

Zu beachten ist dass die Geste stärker ist als das gesprochen Wort ist. Die Absicht aber nicht messbar und realisierbar ist.

Keltisches Heilen "Druiden" "Liaigen"

Gehen (Laufen)> "Betel"-gänge
barfuß
Dreischritt
Labyrinth

>>zum heiligen Ort (Berg)
Drei-, Vier-, Fünf- Berge LAUF
zu heiligen Bäumen (Eichen , Linden)(Orte der Kraft)

ERDE
an heiligen Zeiten (Vollmond, Neumond !)
Auf den Berg tragen ..."übern Berg !"
In Lehm wickeln

WASSER
Heiliges Quellwasser > erkennen >> trinken
Wasser am Kopf tragen
Baden > Waschen

FEUER
Von heilenden Bäumen Feuer machen > Rauch atmen
als Tee trinken
Rausch, Ekstase, Tanz, Runen stellen
Feuerlaufen

LUFT
(rhythmisch) Atmen, Gemeinschaft erleben
Besprechen ,Runen raunen
Mantras singen
Heilschlaf
Heilbeischlaf

Die ACHTUNG in der heiligen Wissenschaft der RADIÄSTHESIE

"Arbeitshygiene" nach Dr. Noemi Kempe

Achten Sie auf Ihre KONDITION: Tägliches fünfzehnminütiges Training (max. 30 Minuten!)ist notwendig Bei ersten Anzeichen von Völlegefühl (wie wenn man zu viel gegessen hat) oder Ermüdung sofort die Mutung beenden.

Achten Sie auf Ihre KOMMUNIKATION: Die Fragen ob ich DARF, ob ich KANN und ob ich SOLL müssen vor jeder Mutung selbstverständlich sein!

Achten Sie auf den HIMMEL und den KALENDER Muten sie nicht bei Vollmond, Föhn, und Wetterumsturz. Erdbeben beeinflussen die Resultat jeder Mutung. Erfahren sie nachträglich von Erdbeben egal wo zur Zeit Ihrer Mutung.. wiederholen sie diese unbedingt.

Achten Sie auf Ihre KLEIDUNG und Ihre SCHUHE: Sie soll hell und aus Naturfaser sein und nicht beengen. Die Schuhe ohne Plastikteile, die statische Elektrizität bedingen.

Achten Sie auf Ihre natürliches WOHLBEFINDEN: Keinesfalls dürfen Sie ein radiästhetisches Instrument in die Hand nehmen wenn Sie Kortisonpräparate, Betablocker oder Schlafpulver zu sich genommen haben.

Achten Sie auf Ihre GESUNDHEIT: Ein kranker Radiästhet ist kein Radiästhet! vor jeder Mutung trinken Sie einen großen Becher rechtszirkuläres Wasser. Führen Sie Magnesium und Selen Ihrem Körper zu. Fleischgenuss insbesondere Schweinefleisch verringert die Sensibilität.

Achten Sie auf Ihre NÜCHTERNHEIT: Alkohol und Drogen sind dem Muten kontraproduktiv.

Achten Sie auf Ihre ATMUNG: Zwerchfellatmung ist notwendig. Mit der Luft nehmen wir Energie auf und verstärken unsere Aura.

Achten Sie auf Ihre AUGEN: Brillen und Plastikfassungen beeinflussen Ihre Mutung. Muten Sie ohne Brille, ohne Armbänder und Metallarmbanduhren. Brillen filtern Informationen ab, die über die Augen zur Epiphyse gelangen.

Beachten Sie Ihr Unterbewusstsein: Beleidigen sie es nicht durch Hochmut, und Habgier. Es hat direkten Zugriff zu den höheren Geisteswelten. Sie aber nur indirekten über ihr Unterbewusstsein!

Die Hochachtung gebührt in Demut dem Schöpfer und SEINER Schöpfung!

Bettlerkreuz

Dienstag, 3. April 2001

Zum ersten Todesopfer auf dem Lückenschlussteilstük der A2 bei Unterführung Bettlerkreuz

Das erste Todesopfer des Lückenschlussteilstückes der Südautobahn beim Bettlerkreuz ist für uns ein erschreckender Aufschrei der STRASZE. Der Familie Primig aus Oberglan ,den Angehörigen, aber auch allen Autofahrern, drücken wir unser Mitleid, unsere Barmherzigkeit und unser Erbarmen aus. Dies indem wir etwas tun.

Wir "rücken den schiefen Haussegen" zurecht!: Versteckt hinter dem diesmal unwirksamen, hunderttausende Schilling teueren, Trümmern des sogenannten Aufpralldämpfers sind frische Blumen und brennende Kerzen: Von hunderten Autofahrern kaum beachtet. Wir beachten dies! Uns, das sind drei Radiästheten, hat dieses Unheil sehr betroffen.

Haben wir doch um die Unfälle zu mindern, mit viel ehrenamtlichen Einsatz und großer Hilfe der ÖSAG auf diesem Autobahnteilstück dutzende gebohrte Marmorsteine; aber besonders am Bettlerkreuz den großen gebohrten Marmorblock gesetzt. Wir waren bestürzt, warum nach Monaten der Gnade, der Unfallfreiheit doch ein Unfall geschah.  

Unsere Erstuntersuchung am Plan ergab übereinstimmend: Das emminente Störfeld rund um das Bettlerkreuz, war wieder vorhanden. Vor Ort fanden wir eine neuerliche Bestätigung dieses erfahrungswissenschaftlichen Befundes: Die Untersuchung des Marmorblockes ergab eine Verstopfung der Resonanzhohlkörper mit Erde und Blättern.

Ob aus Schicksal oder kindlichem Spieltrieb oder mangelnder Achtung. Wir wissen es nicht. Aber wir wissen: es geschah nicht "aus Zufall"! (So wie eine Trompete nicht tönen kann, wenn man ihre Gänge verstopft, so kann die für uns unhörbare Resonanz nicht wirken, wenn Laub und Erde die Hohlräume verstopfen.).

Nach entsprechender Reinigung war der Quellpunkt des Störfeldes wieder positiviert und heil. Das, auch auf die Ampelkreuzung der Bundesstraße einwirkende Störfeld, das vor der Entstörung schon viele Opfer gefordert hat, war seit der Entstörung störungsfrei und ist jetzt wieder heil.

Eine Abdeckung der Öffnungen mit Holz, Kork oder Glas hätte die Resonanz genommen mit Plastikfolie aber nicht dies ist jetzt geschehen, aber erst nach diesem Lernprozess.

Wir sehen theologisch in unserem Tun ein "besegnen" beschützen , beachten der Straße, ein achtungsvolles Kommunizieren mit dem eigenen personalen Wesen der Straße. Die Straße ist für uns eben kein getötetes Ding mit dem man machen kann was MAN will!

Wir alle haben die Freiheit solches Tun, Denken und Sein zu beachten oder zu verachten, zu ehren oder zu verhöhnen. Zu letzterem sind wir geneigter, weil es scheinbar unser Selbstwertgefühl hebt.

Wenn wir von einzelnen Politikern, Technikern und Juristen des Landes erfahren müssen "Der Dreck muss weg" (gemeint sind die Hohlraumresonzkörper) oder "Informationen über Unfallgeschehen dürfen von der Exekutive an den gemeinnützigen Radiästhetenverband NICHT weitergegeben werden." oder "Das statistische Zentralamt darf Unfalldaten nur gegen geschmalzene Gebühren und mit 24 monatiger Verspätung an ebendiese weitergeben." Dann empfinden wir solches Entgegenkommen als Gegenkommen, als Verachten, ja sogar als Verwünschen!

Das sollte nicht sein!

Baumsymbol

Symbol: "baum"

Die Natur ist ein Sprachrohr der göttlichen Intelligenz

Deine YIN Aspekte
Sehen, hören, fühlen,
sind Deine feinstofflichen Antennen-
werde still !

Lass Dein Denken ruhen
Empfange in der Stille die Botschaft der Kraft

Wasser fließt...
Der Baum neigt sich in der fließenden Luft...
Die zarte Luft umfängt Dich...
Feuer verwandelt alles...

Lausche und werde eins mit Deiner Umgebung! 
Hier ist ein Pfad zu Deinem Ursprung!
Dein Weg zum Licht

Der rechtsdrehende hoch energetische URQUELL Samhuin am Steinmar

Wird dem Erzengel Zadkiel (Saturnprinzip)zugeordnet (LA 3,25)*
und der Mütterlichkeit Mariens (LA 6,3)

Liegt auf einer heiligen Linie (LA 5,1)
Ist ein guter Platz (LA 6,9)
etwa zum Wahrsagen (LA 8,3)

Sie lindert den Hass (LA 3,5)
Und den Neid (LA 7,1)
Fördert die Harmonie (LA 6,7)
und die Fruchtbarkeit der Frau (LA 4,9)
Wohlfühlplatz für Bienen (LA 5,8 & 8,2 & 8,3)

Birgt eine heilsame Wirkung bei:
Depression, u. Agressivität (LA 1,6)
Geistiger Blindheit (LA 9,4)
Magenverstimmung (LA :3,2 & 4,2 & 6,0)
Lebermalfunktion (LA 5,9 & 6,65)
Herzbeschwerden (LA :6,5)
Caries(LA 0,9)
*(LA 3,25 ) bedeutet Lecherantennenwert 3,25 = eine besondere Einstellung einer Wünschelrute nach Lecher und Dr.Schneider

Die heilige ACHT

Hab ACHT auf Deine Gebärden
Sie werden zu Deinen Gedanken

Hab ACHT auf Deine Gedanken
Sie werden zu Deinen Worten

Hab ACHT auf Deine Worte
Sie werden zu Deinen Taten

Hab ACHT auf Deine Taten
Sie werden zu Deinen Charakter

Hab ACHT auf Deine Charakter
Er wird zu Deinem Schicksal

Hab ACHT auf Dein Schicksal
Es wird zur Art Deines Sterbens

Hab ACHT auf die Art Deines Sterbens
Sie wird zum Tor für Dein anderes Leben

Aus dem hebräischen Talmud

Bildstöcke

Unsere Landschaft in Kärnten insbesondere im der einst so reichen, heute so armen Region Noricum und seinem Tal der Könige, dem Görtschitztal ist übersät mit Bildstöcken, Wegkreuzen und Marterln. Um die Beachtung und die Dauer zu verstärken wurden im Lauf der Jahrhunderte die einstigen behauenen Pfosten (Allerseelenposten) zu Steinmalen ausgebaut.

Dieser uralte Brauch Steinmale an ausgesonderte Orten zu setzen ,geht auf keltische und römische Vorbilder zurück. Geheime Regeln umgeben den Bau und die Errichtung dieser Stelen. Beachtung ist Voraussetzung für die heilende Kraft dieser Male. Nach dem goldenen schnitt mußten diese Male errichtet werden und eine regelmäßige Pyramide das Haupt krönen. Achtungsvoll sollten wir an dieser steingewordenen Weisheit unserer Vorfahren vorbeifahren.

Eine Merkwürdigkeit ist in den Forschungen an den Denkmalen aufgefallen, daß nämlich der Großteil der gemauerten Bildstöcke drei bis vierhundert Jahre alt sind, daß deren Errichtung mit den peinvollen Pestjahren einhergeht. Damals zur Zeit Kaiser Karls VI und Maria Threresias wurden die Bauernhöfe unsere Landstriche durch den schwarzen Tod fast zur Hälfte entvölkert. Nach den damaligen Regeln mussten die Toten außerhalb der Gemarkung in Pestgruben begraben oder verbrannt werden.

An diesen Orten wurde zur Mahnung, zur Beachtung und zur Warnung solche Steinmale errichtet. Diese heute im Christentum vergessene alttestamentliche Warnung nämlich auf Begräbnisflächen keine Wohn- und Verkehrsflächen zu errichten die heute noch im mosaischen Glauben streng verpflichtend ist, wurde bei Straßenerweiterungen sträflich missachtet.

Die nur für den Glaubenden sprechenden Bildstöcke wurden wie Schachfiguren geopfert und verschoben. Als Zierde degradiert wiederrichtet. Von den bäuerlichen Eigentümern in stummen verhöhnten Altglauben gepflegt.

Beibackzettel Rutengehen

Erwünschte und unerwünschte Wirkungen

ANWENDUNG: zur Findung unterirdischer Wasseradern ,Erzvorkommen und Störfelder.

ZUSAMMENSETZUNG: Der in Resonanz zur Zone getretene menschliche Körper und die als Anzeiger funktionierende Rute oder Pendel.

EIGENSCHAFTEN: Rutengehen ist eine Ausübung der Resonanzfähigkeit unseres Körpers, die die von unterirdischen oder athmosphärischen Schwingungen im Bereich von 0,1 Herz bis 1000 Gigaherz herrührenden Erregung mittels Rute empfängt, verstärkt und sendet.

ANWENDUNGSGEBIETE: Zur Anwendung an Orten, die im subjektivem Empfinden Störungen des Wohlbefindens hervorrufen: Bei Schlaflosigkeit, Einschafstörungen, ermattetem Aufwachen, Alpträumen, Bettnässen, Depressionen, verminderten Abwehrkräften.

Zum Teil als Mitursache bei verschiedenen, durch die Schulmedizin nicht heilbaren ,Krankheiten. Rutengehen wirkt auch als Anzeigenhinweis zu vorzeitlichen Kultplätzen.

DOSIERUNG: Da die Ausübung des Rutengehens energiezehrend ist, sollte sie insbesondere im Einübungsstadium maximal zweimal in der Woche geübt werden. In die Ausübung (max.15 minuten) sollten Pausen (mind. 15 Minuten ) eingelegt werden. Auf belastenden Stellen sollten wir nicht wiederholend arbeiten.

ANWENDUNGSHINWEISE: Die Übung sollte mit einer dankbaren Meditationsphase (ein Vaterunser lang) begonnen werden Die Übung sollte nach reichlichem Genuß von rechtsdrehendem Wasser (ca. 1 1/2Liter) aber mit leerem Magen ausgeübt werden.

Die Übung sollte NICHT zur Zeit des Sonnen- und Mond- Auf- und Unterganges getan werden, Nicht bei Sonnen Höchststand (Zenit) Nicht an Föhntagen, Bei Sonnen und Mondfinsternissen, Kalt und Warmfrontübergängen, Nicht bei Gewitter! An Tagen der Tiefstandes des eigenen Biorhymus, Bei Frauen nicht an Tagen der Menstruation.

EIN KRANKER RUTENGÄNGER IST KEIN RUTENGÄNGER!
Nach dem Arbeiten die Hände unter fließendes rechtsdrehendes Wasser halten oder über offen Flamme halten oder sich an eienen starken Baum anlehen Zuvor mental um Erlaubnis fragen.

GEGENANZEIGE: Rutengehen ist kontraindiziert bei Personen, die Kortisonpräparate und Betablocker benutzen sowie Personen die Psychopharmaka einnehmen. Es ist kontraindiziert bei Alkoholsuht, Nikotinsucht, Koffeinsucht und Habsucht. Es darf nicht zu Zukunftsdeutung mißbraucht werden!

NEBENWIRKUNGEN: Bei übermäßiger Ausübung (länger wie 30 Minuten) kann es zu Durchfall, Erbrechen, Konzentrationstörungen, Reaktionsverlangsamungen, in seltenen Fällen zu Ohnmachtsanfällen kommen.

BEGLEITERSCHEINUGEN: Brennen an der medula oblongata= Ende der Halswirbelsäule.

HINWEISE: Rutengehen ist Hilfe aber NUR Hilfe. Wo Machtausübung, Profilierung, Abhängigkeit und Profit prägend sind, wird Hilfe in das Gegenteil verkehrt.

HANDELSFORMEN: Rutengehen unterliegt den Gesetzen der kosmischen Ordnung Es ist eine absichtslose erwartungslose und bedingungslose Liebesgabe. Es Kann nur mit einer Liebesgegengabe gehandelt werden. In liebloser Handhabung wird die Wirkung zerstört, eine Liebesgegengabe ist gerecht wenn sie den Wert des Zeit- und Kostenaufwandes (und event. Fahrtspesen) entspricht, in der Höhe, den man selbst für die eigene Tätigkeit beansprucht hätte.

Anleitung Zum Nutzen der GNADENQUELLE

Wann brauche ich den Gnadenquell?
Wenn ich an meine Leistungen zu hohe Ansprüche stelle. Wenn ich zu gewissenhaft, zu "perfekt" sein muss. Wenn meine eigenen Bedürfnisse zu kurz kommen.
Wenn mein Alltag nicht mehr nach heilsamer Ordnung strukturiert ist,

Was bewirkt der Qnadenquell?
Ich lerne an diesem Labsal die zu hohen Ansprüche an meine Leistung auf ein heilsames Maß zu vermindern. Die Aufgaben, die mir das Leben stellt mit Lässigkeit zu lösen. Meine ureigenen Bedürfnisse wahrnehmen und zulassen. Spontaner, unbeschwerter, flexibler handeln. Vertrauen zu meinem Tun finden. Das Leben in vollen Zügen genießen lernen.

Wie wirkt die Gnadenquelle?
Zuvor sich vom Alten abwaschen dann sich mit dem Quell verbinden : trinken : So viel als ich kann

Wo benetzt man sich mit dem Gnadenwasser?
Rechte Augenbraue,
Linke Schläfe.
Scheitel hinter den Ohrspitzen
Rechtes Knie und rechte Kniekehle, Linke Leistengegend

Wann ist die beste Zeit?
2. November Samhuin, 2. Feber Imbolc, Vollmond, Neumond

Strahlensucher - Strahlenflüchter

Um feinstoffliche Strahlungen festzustellen braucht man keine Wünschelrute. Es reicht eine genauere Beobachtung der natur, Tiere und Pflanzen und das Wissen wer Strahlensucher und wer Strahlenflüchter ist.

Pflanzen

Strahlenflüchter:
Geranien - Apfelbäume - Flieder - Benjamin - Kartoffel - Azalee - Linden - Gartenhecke - Sonnenblume - Birnbäume - Bananenbaum - Kakteen - Nussbäume - Begonie - Buche - Erbse - Rose - Johannesbeere - Blumenkohl.

Strahlensucher:
Mohn - Pilze - Rosskastanie - Kirsche - Weißdorn - Pfirsich - Tomaten - Zimmerlinde - Yucca-Palme - Pflaume - Brennessel - Fichte - Marille - Weihnachtsstern - Tanne - Aralie - Bohne - Holunder - Lärche - Haselnuss - Eiche - Mistel - Ahorn - Schilf - Seerose - Tanne - Lavendel.

Tiere

Strahlenflüchter:
Schafe - Hirsche - Tauben - Hunde - Hamster - Schwalben - Pferde - Hasen - Störche - Ziegen - Hühner - Wellensittiche - Schweine - Wildschweine - Kühe - Rehe - Kühe - Kanarienvögel - Füchse - Meerschweinchen - Enten - Mäuse - Gänse.

Strahlensucher:
Bienen - Wespen - Biber - Ameisen - Mücken - Kaninchen - Katzen - Insekten - Schlangen - Hornisse - Maulwurf.

Maria

Maria und die Gnadenquellen

Das Fest Maria Himmelfahrt, im deutschsprachigen Alpenraum auch als "Großer Frauentag" bekannt, zählt zu den höchsten Festen im kirchlichen Jahreskalender und wird am 15. August gefeiert. Vor allem an Marien-Wallfahrtsorten wird seit Jahrhunderten der Brauch hochgehalten, die Mutter Jesu zu ehren. Der höchste Marienfeiertag ist zwar heute ein katholisches Fest hat aber einen unbestritten, heidnischen Ursprung.

Noch vor dem Aufkommen des Christentums wurde am 2. August bei den Kelten ein Fest zu Ehren der Triadengöttin Dechtire begangen. Sie war eine Fruchtbarkeitsgöttin und wurde als Jungfrau, Mutter und alte Frau dargestellt. Ihr entsprechen auch die ebenfalls keltischen Göttinnen Badb (alte Frau), Dana (Mutter) und Anu (Jungfrau). Das Christentum, mit dem ihm eigenen Patriarchat, hatte in seinen Anfängen Probleme das in der Bevölkerung stark verankerte keltische Matriarchat durch das männliche Ein-Gott-System gleichwertig zu ersetzen.

Marienverehrung

Die christliche Verehrung Marias reicht bis ins vierte Jahrhundert zurück und stand zunächst nur in Zusammenhang mit der Geburt und Anbetung Christi. Nach dem Konzil von Ephesus (431), auf dem die Lehre von der Gottesmutterschaft Marias verkündet wurde, erlebte die Marienverehrung - bedingt durch die in der Bevölkerung noch stark verwurzelten keltischen Traditionen - durch die Einsetzung eigener Gedenktage einen starken Aufschwung. In der Folge entwickelten sich im religiösen Jahreskreis ein eigenes Marienjahr - Maria Empfängnis (8.12.), Maria Geburt (8.9.), Maria Reinigung, heute bekannt als Maria Lichtmess (2.2.).

Unter Kaiser Mauritius (582 - 602) wurde erstmals das Hochfest Marias Aufnahme in den Himmel auf den 15. August festgelegt. Gleichzeitig wurde der Feiertag des Todes Marias, der damals extra gefeiert wurde auch auf den 15. August vereinigt. Auf der Synode zu Mainz (829) ordnete Ludwig der fromme die feierliche Begehung des Festes im ganzen fränkischen Reich an und später wurde in deutschen Landen der "Große Frauentag" als Hauptfest des Jahres begangen, an dem sogar die Feldarbeit ruhte. Bis zur ganzmenschlichen Aufnahme Mariens in den Himmel dauerte es allerdings noch bis 1950, als dieses Dogma durch die römische Amtskirche verkündet wurde.

Kräuterweihe

Traditionell werden am "Großen Frauentag" schon seit Jahrhunderten Kräuter geweiht. Der Legende nach öffneten die Jünger Jesu das grab der Gottesmutter Maria fanden darin aber nicht Marias Leichnam, sondern nur noch Blüten und Kräuter. Bis zum heutigen Tage werden in vielen Bauernhäusern die am 15. August geweihten Kräuter zum Schutz gegen Unwetter und Feuer aufbewahrt.

Der Gedenktag an den Tod und die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel am 15. August fällt mit dem Höhepunkt der Ernte zusammen. Im bäuerlichen Kalender nimmt daher der Zeitabschnitt vom "Großen Frauentag" bis zum "Kleinen Frauentag" (8.9.) eine wichtige Stellung ein. In dieser Periode erlangen die Pflanzen nämlich ihre höchste Wirkung und so ist es ein altüberlieferter Brauch, an den "Frauentagen" spezielle Kräuterbuschen bei der Frühmesse weihen zu lassen. Die Verwendung von Heilkräutern und das Wissen um ihre Kräfte ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. In der Heilkunde des antiken Ägyptens, Griechenlands und Roms spielten viele der noch heute gebräuchlichen Heilkräuter eine große Rolle. Die Pflanzen dienten darüber hinaus auch zur Götter- und Dämonenbeschwörung und als Abwehr- und Zaubermittel. Es ist anzunehmen, dass die Kirche diese heidnischen Praktiken zu sanktionieren suchte, indem sie begann, Pflanzen zu benedizieren. So ist die Palmweihe schon im 7. Jahrhundert belegt, für die Kräuterweihe am Maria Himmelfahrtstag gibt es bereits aus dem 10. Jahrhundert Nachrichten.

Wasserwallfahrt

Eine Besonderheit am "Großen Frauentag" stellte, neben anderen Wallfahrten zu Marienkirchen in Kärnten an diesem Tag, die "Drei Frauen-Pilgerwanderung" im Görtschitztal dar. Im Mittelalter, so ist überliefert, bildeten die drei Wallfahrtsorte Maria Waitschach, Maria im Moos und Maria Hilf ein heiliges Dreieck. Ein wesentlicher Teil dieser Frauenwallfahrt soll das Gnadenwasser (ein besonders heilkräftiges, rechtsdrehendes, heiliges Wasser ähnlich dem in Lourdes), das bei diesen drei Orten aus dem Boden quoll und teilweise noch quillt gewesen sein.

Das Augenbründl von Maria im Moos am Kirchberg gilt als das älteste Quellheiligtum in Kärnten. Unter dem Hochaltar, der wahrscheinlich ältesten Marienkirche in Kärnten, befindet sich heute noch eine Quelle, deren Wasser als heilendes Augenwasser gegen "geistige Blindheit" helfen soll.

Das Wasser der Gnadenquelle von Maria Waitschach soll damals von Pilgern in den neben der Kirche aufgestellten, aus Gneis und tausenden Granaten gespickten sechstausend Jahre alten Steintrog getragen worden sein. Wo sich die heilende Quelle befindet ist leider nicht überliefert. Besonders sagenumrankt ist die Wallfahrtskirche Maria Hilf.
Auf einem Felsen zwischen Wieting und Guttaring an einer ehemaligen Römerstraße auf einem Kultfelsen errichtet, sollen ein heiliger Baum und die dazu gehörende Gnadenwassersprudelnde Quelle dem Kirchbau zum Opfer gefallen sein.

Der Überlieferung nach sollen diese drei Marienkirchen der ursprünglichen, keltischen Frauen-Dreifaltigkeit entsprechen. Analog der heidnisch, keltischen Frauen-Dreifaltigkeit gibt es auch im katholischen Glauben drei Frauengestalten die Anu, Dana und Badb entsprechen, es sind dies Katharina, Maria (oder Margarethe) und Anna (die Mutter der Gottesmutter Maria).

Strahlungen

Strahlen beeinflussen unser Leben

Man kann sie mit den Sinnen kaum wahrnehmen, man sieht sie nicht, man riecht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie augenblicklich fast überhaupt nicht und dennoch haben sie einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden und Gesundsein von Mensch, Tier und Pflanze, die feinstoffliche Energien der Strahlungen.

Wir leben in einem Raum, die Erde in einem kosmischen Raum, der mit den verschiedenen Qualitäten von Energien erfüllt ist, die auf uns einwirken, uns belästigen, hemmen oder fördern. Die Erkennung dieser Einwirkungen hängt von der Wahrnehmungsfähigkeit des Individuums, des Einzelnen, ab. Der Umgang mit vielen Energien ist uns geläufig - Hitze, Kälte, Licht, Geräusche...

Andere sind uns nicht so vertraut und für uns nicht so ohne weiteres umzusetzen, und bedürfen einer Schulung und Ausbildung - Musik, Malerei, Kunst... Ebenso ist es bei der Radiästhesie und der Geobiologie.

Die starke Spannung unterirdischer Wassergerinne ist die Ursache der so mächtigen Strahlung, die auf Menschen, Tiere und Pflanzen unangenehm, ja sogar gefährlich einwirkt. Es ist nicht zu übersehen, dass die Strahlen von der Erdoberfläche bis in die Höhe von 1500 Meter nachweisbar sind und alles durchdringen. Wenn in einem Haus ein Strahlungsfeld festgestellt wird, wäre ein Umziehen in ein höheres Stockwerk wertlos.

Gefährliche Plätze

Die gefährlichsten Plätze, wo Strahlungsfelder vorhanden sind, sind jene, wo der Mensch die meiste Zeit am Tage oder in der Nacht verbringt. Zum Beispiel: Der Arbeitsplatz, das Büro, das Kind in der Schule und am meisten die Schlafstätte. Der kranke Mensch, der vielleicht Tag und Nacht im Bett sein muss. Die Ursachen von Krankheiten sind vielerlei.
Schlechter Schlaf, in der Früh müder als am Abend, Gliederschmerzen wie Gicht, Rheuma usw. In Zusammenarbeit von Ärzten, Behörden und Wünschelrutengängern wurden in den letzten Jahren im Rahmen der Radiästhesie Untersuchungen in Orten und Häusern vorgenommen, um Ausstrahlungen von Untergrundströmen festzustellen, die krebsgefährlich sein könnten. Das Ergebnis wurde genau geprüft und es ergab sich mit Sicherheit, dass es solche Krebshäuser gibt. Die Angaben des Rutengängers stimmten.

Strahlenfühlung

Ein Haustier leidet genauso darunter, da es noch dazu an einen bestimmten Ort gebunden ist. Oder ein Obstbaum, der auf einer Ausstrahlung steht; Sie werden es vielleicht schon selbst gesehen haben, dass viele Krebsgewächse bei solchen Bäumen vorhanden sind. Das frei lebende Tier besitzt nach wie vor noch den Naturinstinkt der Strahlenfühlung. Ein Tier legt sich nie auf eine Wasserader oder Erdstrahlung. Es gibt aber auch Tiere und Insekten, zum Beispiel Ameisen, die ihre Bauten nur über einem Strahlungsfeld machen. Es ist auch bewiesen, dass ein Blitz als Einschlagspunkt unterirdische Wasseradern bevorzugt. Die Volksweisheit, dass man bei Gewittern in der freien Natur "Eichen weichen und Buchen suchen soll" wird von Wünschelrutengängern, wie Mag. Ilmar Tessmann von der Bio Arche in St. Oswald bei Eberstein bestätigt. Buchen sind Strahlenflüchter und Eichen hingegen wachsen besonders gut auf verstrahlten Plätzen meist auf hoch energetischen, unterirdischen Wasseradern. (Unter Strahlensuchern versteht man Pflanzen und Tiere, welche die Strahlung benötigen, um sich wohl zu fühlen und sich richtig zu entfalten. Strahlenflüchter wiederum meiden die Strahlung, weil sich diese hemmend oder lebensbedrohend auf ihre Zellstruktur auswirkt).

Jeder Mensch besitzt fünf Sinnesorgane, deren Funktionen durch ein sehr kompliziertes Nervensystem gesteuert werden. Jeder Mensch ist strahlenfühlig; alle Föhn-, Mond- und Schlechtwetterleidenden können dies bestätigen. Sie alle nehmen Strahlungen auf, welche in ihrem Nervensystem zu einer Disharmonie führen und sich in körperlichem Unwohlsein auswirken.

Obwohl die negative Wirkung von Erd- und Wasserstrahlen vielfach angezweifelt wird, so gibt es doch einige verantwortungsvolle Ärzte und Mediziner, die Krebspatienten empfehlen ihre Schlafstelle zu wechseln oder zumindest auspendeln zu lassen um etwaige Störzonen zu erkennen.

Literatur & Dokumentation

Okt. 1997 ORF "Schiejok täglich"

Okt. 1999 ORF "Willkommen Österreich"

P.M. Herko D.I. Unerklärliche Unfallhäufungsstellen 1998 Diplomarbeit T.U Wien Fak. Raumplanung.

Hofrat Dr. Worsch .Radiästhesie

Lüdeling .Wörterbuch der Radiästhesie 1999

Mittwoch, 15. Dezember 1999
An ÖSAG
Ing. Zach
EXPERTISE

Bosrucktunnel
Die energieaufwendige Tätigkeit der Detektion der störende Strahlungsfelder sowie deren entstörende Feinabstimmung ist ohne Kontrolle allein von einer Experten nicht zielführend durchführbar.

Es wurden von uns im Bosrucktunnel ein Feld adaptiert und zwei bislang nicht detektierte Felder im Bereich Nordportals saniert. Es wurde unter Assistenz des Streckendienstes ohne Beeinträchtigung des Verkehrs Bohrungen und Steinsetzungen durchgeführt.

Selztaltunnel
Während in der befahrenen Röhre zwei querende Zonen im Bereich des Verbindungsganges detektiert wurden ist in der neuen Röhre zusätzlich zu vorerwähnten Störung eine die ganze Länge durchlaufende Zone detektiert worden. Eine solche Situation ist uns noch nicht untergekommen.

Wir erwägen noch im Januar 2000 diese zu Fehlleistungen prädestinierte, durch im Experiment zu findende Resonanzkörper in den Griff zu bekommen. Wobei die restlichen nördlichen Tunnel zu überprüfen sind.

Waldtunnel
In beiden Tunnel wurde je eine Zone detektiert.

Gleinalmtunnel
Während die nördliche Hälfte des Gleinalmtunnels stabil entstört ist wurde in der südlichen Hälfte vier neuerlich aufgetretenen Störfelder detektiert. Über deren Ursache kann erst nach neuerlichem befahren befunden werden. Hier wird noch ein ganzer Tag Arbeit zu bewältigen sein.

Die Feinabstimmung der gesetzten HRK führt zu wesentlichen Resultatveränderungen. Die ständige wenigstens jährliche Kontrolle der gesetzten Maßnahmen ist unabdingbar.
Der Erfolg der gesetzten Maßnahmen scheint dort größer zu sein wo sie verdeckt geschehen, da Maßnahmen dort wo sie in greifbarer Größe gesetzt werden von Unfreundlichen Mitmenschen ergriffen und fortgeschafft werden.

Jede Setzung muss sofort fixiert werden um Wegschaffung und Unwirksammachung zu verhindern.

Mobilfunkmasten: Unfallursache

Bei radiästhetischen Untersuchungen von schweren die Öffentlichkeit beeindruckendem Unfällen in Österreich wurde von mir in 46 Fällen (Stand November2005) Ein Zusammenhang zwischen Unfall und den im Umkreis sorgfaltlos errichteten Sendemasten festgestellt:

Vorgangsweise:

1. Das aus den Medienberichten erfahrenen Unfallgeschehen wurde am Plan des www.senderkataster.at lokalisiert über die radiästhetische Technik der Planmutung die Wertigkeit*) des Standortes der Sendeanlagen festgehalten.
2. Am Plan den Radius **) der Sendeanlagen eingezeichnet
3. Das Feld der Überlappungen ,als Fischauge definiert, mit dem Unfallort deckungsgleich befunden
4. Mittels Planmutung, zusätzliche Belastungen durch Randzonen wasserführender Verwerfungen ausgemessen.
5. Vor Ort ***) immer Planmutung mit Vor-Ortmutung deckungsgleich befunden
6. Soweit möglich Störfelder am Unfallort und an den Orten der Sendermasten) saniert.
7. Straßenverwaltung, Gemeindeverwaltung Senderbetreiber und Medien informiert.

Details:

  • Wertigkeit ist verstanden als aufbauender Kraftort, neutraler Ort, oder Energie abbauender Unheilsort
  • Mobilfunk :1.000 bis 2.000 Meter, UKW und TV:, je nach Wattzahl, weiter bis zu 10.km)
  • Nicht alle Sendermasten insbesondere jene des UKW sind leicht frei zugänglich. es gibt Schranken und Zäune.

Aufwand:
im Durchschnitt je Unfallort 6 Stunden PC Arbeit und Zu und Abfahrtszeit
Im durchschnitt 400 km Fahrtkosten , 10 Leiterplatten .

8. Reaktionen:
Dank, Beachtung, Nachdenklichkeit ,Hohn, Verachtung
und Schmähung

Naturgesetz:
§ Alle wahrnehmbaren Formen sind nach einem Ursinn erschaffen
§ Alles ist polarisiert >ambivalent
§ Die Erdoberfläche ist nicht homogen =gleichförmig analog der Körperoberfläche. Es gibt empfindliche und unempfindliche Locationen
§ Alles fließt Alles ist in Veränderung Alles hat bestimmte Schwingungsfrequenzen.
§ die Polarisierung bezieht sich auch auf Wesenheiten die nicht mit unseren fünf Sinnen wahrnehmbar sind . :recht und link kraftraubend und kraftgebend
§ Kraft unseres göttlichen Bewußtseins dürfen wir diese Erde heil(ig)en verändern

These:
Mittels der gepulsten Mobilfunkfrequenzen werden die Frequenzen der Erdstrahlung über die Antennen der Sendemasten, als Verstärker, verbreitet. Analog den Randzonen der Wasseradern sind die Randzonen der Senderradien pathogen.

Die Pathogenizität (Krankmachung) äußert sich im biologischen System des Menschen durch KURZFRISTIGE Herabsetzung der Aufmerksamkeit, Verlangsamung der Reaktionszeit die bis zum “Sekundenschlaf“ oder “blackout“ führt. Plötzlicher Müdigkeit , Gähnen, Brechreiz ,Stechen im Brustkorb , kurzfristige Sehstörungen.Bei unglücklicher Verkettung all dieser Phänomene führt es zum Unfall!

Solche Orte werden tabuisiert und unter vorgehaltener Hand als „verflucht“ oder „verhext“ bezeichnet. Die Untersuchung solcher Orte ist für den Sensibilisierten anstrengend und kraftraubend. Ähnlich einem Musiker mit absolutem Gehör der atonale „Musik“ hören muss.

Die enge Häufung solcher auf nicht entstörten Grundstücken errichteten Sendeanlagen potenziert die kontaminierende Wirkung solcher Frequenzen . Bis zum frühen Mittelalter wurden Kraftorte der Kelten als Standorte von christlichen Kirchen und Kirchtürmen ausgewählt Die im Kirchturm befindliche Glocke verbreitete mit ihrem Klang im Umkreis der Hörweite die Kraftfrequenzen des Ortes. Später wurden auch negative Standorte bebaut nachdem zuvor die Strahlung durch Invertierung der Polarität positiviert wurde.

In der Periode des „Hexenverfolgung“ wurde dieses in den Händen der Templermönche liegende Können und Wissen auf den Scheiterhaufen mit ihnen

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