Archeäologie - Hausgeschichte

Die ARCHE wurde auf dem Erbbesitz der vulgo*) Matschnig, der Familie von Rosalinde, ab 1979 erbaut.*) vulgo = gemeiniglich = Hofnamen. Die Quellzuleitung, Strom und Erdarbeiten veränderten die Landschaft.
Vater Ilmar senior und Mutter Rosalinde waren sehr mutig, auf diesem Standort ein Biohotel zu errichten. Aber man war seiner Zeit um Jahrzehnte voraus.
Der nimmermüde Architekt Ing. Stefflitsch aus Klagenfurt zeichnete die zigfach geänderten Einreichpläne. Eine Baumeistertafel, ein Polier und unserer aller Hände schufen mit viel Schweiß diese Mauern. Der Name ARCHE war geprägt von der Vorstellung: ein „Ort des Überlebens“ in der Flut der verschmutzten Luft und des schlechten Wassers zu sein. Wir wollten immer mehr als ein normales Gasthaus sein.
Es bedeutet ARCHE außer jenem „Rettungsboot“ des biblischen Noah auch in der Übersetzung aus dem Griechischen, „der Anfang“ oder aus dem englischen „der Bogen“. So sollte unser Haus ein neuer „Anfang unserer Gesundheit – also „Urlaub mit Weitblick“ sein. Außerdem heißen die beiden Söhne Ilmar und Noe.

Es war ursprünglich als Kneipp-Kuranstalt eingereicht. Als Kurhaus wurden wir 1982 amtlich bestätigt, jedoch wegen Arztpflicht auf die Ausübung verzichtet. Unser Schwerpunkt ist bis heute die laktovegetabile Vollwertkost, die wir zu einmaliger Qualitätsspitze im Land entwickelt haben. Die Lebensmittel kommen frisch vom Bio-Garten oder vom Keller auf den Tisch. Wir werden 2 x im Jahr auf die biologische Qualtität unserer Lebensmittel kontrolliert – wir gehören zu den 1. kontrollierten Biohotels in Europa und sind das erste in Kärnten. Es war nicht immer leicht mit der Doppelbelastung Ausbau und Gästebetreuung. Es war grundweg ein Risiko hier zu bauen, aber der Erfolg gibt uns Recht.

Das Wasser unserer Wald-Felsquelle, ca. 1 km Wald entspringend, ist beste rechtsdrehende Trinkwasserqualität. Es eignet sich vorzüglich zu Badekuren. Wir haben unser Haus auf die ehemalige Kuhweide des Großvaters gestellt, die ein Steilhang war, wo wir mit viel Baggerarbeit (1 Monat) auf der Anhöhe mehrere Etagenebenen geschaffen und die Arche erbaut haben, wo nun wir alle eine Traumaussicht genießen können.

Chronologie

  • 1977 Erdaushub
  • 1978/79 Rohbau
  • 1980 Dachgleiche
  • 1981 Einzug Privat
  • 1985 erste Gäste
  • 1990 6 Zimmer fertig
  • 1993 oberer Aufenthaltsraum
  • 1995 weitere 4 Zimmer
  • 1997 unterer Aufenthaltsraum
  • 1999 Seminarraum
  • 1999 Biokläranlage
  • 2000 Bionester I,II
  • 2001 Sauna
  • 2002 Dachausbau Südtrakt
  • 2006 Parkplatz
  • 2007 Wirtschaftsküche
  • 2007 Grunderweiterung 1000 m².
  • 2008 Privatwohnung, Terrasse
  • 2009 Grunderweiterung
  • 2011 Umgestaltung aller Zimmer gemeinsam mit Künstler Erwin Klinzer
  • 2012 Obere Küche komplett neu
  • 2013 Neugestaltung Innenhof mit Erwin Klinzer, Prof. Hans Muhr/Brunnenbauer
  • 2014 Terrasse Zi 5, Schindeldach
  • 2015 Turmzimmer mit Glasarbeiten
  • 2016 Edelkastanien, Seminarraumboden, Bibelwanderweg
  • 2017 Äußere Terrassengestaltung
    Edelkastanien Vollholzboden
  • 2018 Schiffzimmer neu
  • 2019 Neue Holzliegen, Seelenschaukel
  • 2019 Projekt die Magie der südlichen Berge – Wanderwege und Wowplätze
  • 2020 Wasserleitung neu
  • ca. 3 Hektar Fläche rund ums Haus zum Bewegen (Keine Straße für Sicherheit und Ruhe.), Rasten, Ruhen, Kuscheln und Sinnieren mit Feuerstellen für Lagerfeuer und indianischer Schwitzhütte
  • ökologische Bauweise (Ziegelbau mit viel Holz)
  • Ökostrom (Warmwasser-Aufbereitung über die Solarheizung)
  • 16 Zimmer und Appartements (Alle Appartements sind in Lehmbauweise gebaut. Alle Zimmer und
    Appartements sind mit natürlichen Anstrichen und Materialien aus Holz, Baumwolle und Leinen ausgestattet.)
  • Frühstücksraum mit Kachelofen, Panorama-Blick und direktem Zugang auf die Wiese
  • Gaststube mit Kachelofen und Panorama-Terrasse und einem stets guten Geruch aus der Küche
  • Turmzimmer zur Meditation
  • Lehmbau-Seminarraum mit Edelkastanien-Vollholzboden (Nach Hildegrad von Bingen ist die Edelkastanie das beste Holz, um den Kopf frei zu bekommen.)
  • 90 m2 Wellness mit Sauna, Infrarot und Dampfsauna
  • besondere Wellness-Angebote von Rosalinde und Ilmar Tessmann (Skenar-Behandlung zur Optimierung aller
    Organsysteme und Körperfunktionen, Lavyl-Spray aus der Nanotechnologie zur Therapierung von
    Krankheiten, Kneippanwendungen)
  • künstlerische Akzente durch lokale Künstler (Glasfenster, (Wand-)Malereien, Bilder)
  • im Haus gewaschene und luftgetrocknete Frotteewäsche
  • Schafe und Katzen (Der Nachbar hat Lamas, Kamele und Alpakas und bietet die Möglichkeit zum Reiten an.)
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Unterstützt aus Mitteln des Görtschitztalfonds und dem Land Kärnten

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