Unerwünschte Wirkungen beim Störfeldtherapeuten

 

Eine heilige Last dieser Entstörarbeit ist, dass

·           die Entstörartefakte aufwendig zu erstellen sind

 

·           ich als priesterlicher  Vermittler des „Segens“ am Segnen keinen Gewinn machen darf, alle Ehre IHM zuzuweisen habe

.

·           Vandalismus  und religiöser  Fanatismus (>Werke des Teufels) geweckt werden, was, mühsam genug,  immer wieder neu zu vergeben ist

 

·           Konkurrenzneid zu ertragen  ist

 

·           die Arbeit vor Ort mich als sensibilisierten Muter ständig in belastete Zonen bringt, was zu Krämpfen und Erschöpfung  führt.

Entspannungspraktiken wie Yoga und Sauna oder Kneippsche Armbäder helfen, Krankenhausaufenthalte mit Infusionsbehandlungen werden (zeitweilig) notwendig

 

·           die Diskussion über Störfelder bei Kontrahenten in entwürdigendes Verhöhnen  und in das Verweisen in das Absurde (=Lächerliche) ausartet.

Es wird dabei das psychologische Gesetz der Erkenntnis wirksam:

§“1  Je unbekannter die Nachricht ist, umso absurder wird sie bewertet!
§ 2  Je häufiger die Information kommt, um so eher wird sie akzeptiert.

     § 3   Erst das Bekannte ist selbstverständlich.

Deshalb ist die Waffe der Gegner das „NETAMALIGNORIEREN

 

·           “ so schlagkräftig !

 
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