Sender

Als Sender oder Antennen  können im Allgemeinen alle belebten und unbelebten  Körper angesehen werden. Jeder Gegenstand und Körper (belebt wie unbelebt) ist Sender und Empfänger zugleich.

 

Im Besonderen sind es: 

 

·         Sendemasten des Rundfunks und Fernsehens (mit einer Reichweite  bis 40 km)

·         Radarkästen Reichweite 40 Meter

·         Mobile Laserpistolen  Reichweite  59 MNeter

·         Mobilfunkmasten  GSM System (Reichweite 8 km), System UMTS (Reichweite 4 km)

·         Schnurlostelefone  Reichweite  ca. 600 Meter

·         Mobiltelefon,
Radiowecker und
W-LAN mit je 2 Meter Reichweite.

 

Wir schaffen um uns einen Strahlendschungel !!

 

Ohne Internet mit der website www.senderkataster.at  wären die Masten nur schwer  auffindbar. In den Häuserschluchten des eng verbauten Stadtgebietes  sind sie oft so versteckt, dass sie nicht einmal von Anrainern wahrgenommen werden.

 

In gebirgigem Gebiet sind lange Anfahrtswege und oft versperrte Forstwege mühsam zu überwinden, um sie zu sanieren.

 

Nicht jeder Sender ist als Glied der Unfallursachen  anzusehen, sondern nur jene Sender, die zufällig auf Störfeldern errichtet wurden, was ich über radiästhetische Mutung verifizieren kann. Für die Senderbetreiber sind solche Geotope (Strahlungskreuzungen und Schlote) Orte, wo mit geringstem Energieaufwand die größte Reichweite und der beste Profit erzielt wird. Wobei letzteres  die stärkste Triebfeder ist.

 

Die Sendeleistungen und damit die Reichweiten sind unterschiedlich; unter www.senderkataster.at  werden sie  als  klein, mittel und groß ausgewiesen, was sich auf die Bewertung ausdrückt.

 

Ebenso sind die Hauptrichtungen, Vektoren genannt, unterschiedlich und leider  nur  in der deutschen Website www.bundesnetzagentur.de  ausgewiesen. In Österreich muss man erst vor Ort die Antennenrichtung finden. Sie ist immer auf Verkehrswege und Siedlungen  gerichtet.

 

Nach geltender Gesetzeslage sind die Anrainer  machtlos gegen Sendemasten, die auf Störfeldkreuzungen errichtet werden.

Die mangelnde Information der Anrainer wird weidlich genutzt. Mit Halbwahrheiten werden die Massen der Anrainer ruhig gehalten.

Nur keine  schlafenden Hunde wecken“.

 
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