Praxis der Entstörung

Als mit Christus Vollmacht ordinierter  Verwandler als Sacerdos in aeternum bin ich dem Erschaffenen und den Geschöpfen verpflichtet

ZU VERGGEBEN                 ZU SEGNEN  und               ZU VERWANDELN

Meine Tätigkeit als  „Straßenschame“,wie ich verhöhnt werde ,ist vollzogen als Dienst am Naheliegensten

 

Im Gegensatz zur  Hausentstörung, wo das Bett verstellen das Mittel der Wahl ist und ein Entstören nur  eine Art Provisorium ist, ist auf der Straße kein Verstellen, weder der Straße noch der Sendemasten, möglich.Es scheitert an der Machtbefugnis der Eigentümer

 

Ein Teil meiner Rutengeherkollegen verweist  die Entstörung (der Anderen) in das Reich der Illusion.  Zur Freude der Techniker, die auf ihren zweidimensionalen Apparaten  das Dreidimensionale nicht darzustellen vermögen

 

Meine DIAGNOSE

·           Aus dem Internet entnehme ich über www.orf.at, www.apa.at oder www.krone.at  die aktuellen Informationen über Unfälle auf den Autobahnen. Wobei ich mich immer mehr auf Unfälle mit Todesfolge, Unfälle auf Bahnkreuzungen und Motorradunfälle einschränken muss.

 

·           Über kinesiologische Arbeitstechnik frage ich, ob ich den Fall bearbeiten

1. kann,
2. soll 
und
3. darf
.

1. Reicht mein heutiges Können ?
2. Ist es für diesen Ort und seine Bewohner  notwendig ?
3. Darf ich in die Fügung eingreifen ?

Nur wenn drei „JA“ für mich da sind arbeite ich weiter! Am „darf“ verhakt es sich öfters. Dies ist für mich und die Klienten hart zu fassen !

 

·           Über www.senderkataster.at  recherchiere ich den Unfallort

und lasse mir telefonisch von Polizeiinspektion oder Feuerwehr den genauen Unfallplatz  bestätigen.

 

·           Über Planmutung suche ich die Störzonen des betroffenen Gebietes,
störende Sendemasten weisen mir Weg.

 

·           Immer sind zwei oder drei Sendemasten auf einem linearen Störfeld im Umkreis des Unfalls. Selten aber doch finde ich einen kosmotellurischen Schlot.

 

·           Ich befahre vor Ort den Unfallort und

messe kinesiologisch, ob der gefundene Mast tatsächlich der störende ist. (was 99 % ig  zutrifft !).

Die Suche nach dem am Plan festgestellten störenden Sendemasten ist in gebirgigem Gebiet zeit- und wegaufwändig. Zudem ist das Aufsuchen des Störfeldes und das längere Verweilen darauf  bis zur Erschöpfung  energieraubend.

 

Als ersten Teil der THERAPIE segne ich vor Ort  kraft meiner  Berufung und meiner priesterlichen Ordination den Standort  mit dem orthodox-christlichen und mit dem kosmischen Segen.

 

Vor Ort bestimme ich weiters die Störfeldkreuzung und plaziere als Besiegelung meines Segens

·           gebohrte Steine oder 

 

·           zu einem V verschweißte Rohre  oder

 

·           je zwei DARZON® Leiterplatten  unter dem Rasen (dies, um diese vor Vandalen oder „Sammlern“ zu schützen).

 

Danach überprüfe ich kinesiologisch das Resultat. Der Störeffekt ist immer radiästhetisch und kinesiologisch nicht  mehr wahrnehmbar.

·           Am Computer  schreibe ich für ASFINAG und NÖ Landesregierung einen Arbeitsbericht mit Vorgeschichte, Befund, Therapie, Aufwand und Fahrtkosten.

 

·           Soweit es um einen tödlichen Unfall handelt,  schreibe ich an die Angehörigen und den betroffenen Verursacher einen Brief mit Beileid und einem Hinweis über die Zusammenhänge.

 

·           Es werden von mir aufsehenerregende Unfälle in weiter entfernten Bundesländern am Plan radiästhetisch diagnostiziert. Mein Gewissen belastet es danach, wenn ich am selben Ort abermals einen Unfall registrieren muss, den ich verhindern hätte können.

 

Erweiterte Arbeitsweise:

 

Während sich am Anfang meine Arbeitsweise nur auf die die Straße  kreuzenden oder tangierenden  Störfelder beschränkte, kamen im Lauf meiner Erfahrungen auch die

 

·           Störschlote und die

        Störlinien von Radarkästen sowie

·           Störfelder, die von benachbarten  Sendemasten in Richtung Straße verschleppt  wurden und sich dort potenzieren, hinzu.  Letzteres macht mich bei den Sendebetreibern und meinen Mentoren nicht beliebt.
“Wegen ihnen werde ich mich mit den mächtigen Senderbetreibern nicht anlegen.“
Sprecher der ASFINAG

Den Sendebetreibern werden durch  meine Argumentation  deren Darstellungen genommen,   in denen  sie den Anrainern  die neutralen, harmlosen Standorte  aufzeigen, um  die schädigenden Standorte  zu unterschlagen! „ Seht doch sogarStörche  nisten auf unseren Mastem !“

 

Begonnen habe ich mit gebohrten Steinen, die überdacht seit fünf Jahren an der Klagenfurter Nordumfahrung stehen. Ein einstiger Galgenplatz, auf dem per nefas sorglos die katastrophalste Kreuzung Kärntens errichtete wurde.

 

Danach  applizierte ich  v-förmige Rohre  an den Tunnelwänden  der A2 -Lückenschluss-autobahn in Kärnten.

 

Letztendlich fand ich die vom tschechischen Ingenieur Kunz entwickelten  DARZON® Leiterplatten, die ich zu erschwinglichen Preisen in großer Menge erwerben konnte.

 

Ich fand nach weiteren Experimenten, dass das kosmische „Entstörmandala“ vom  Becvar-Schüler Neuner eine sehr gute Wirkung hat.

 

Ebenso das Zeichen „Blume des Lebens“, auf das Herr Dietmar Stelzl  hinweist.

 

Ich fand  auch heraus, dass an Stellen, die für mich unzugänglich sind, wie  bei Öd im Piestingtal in NÖ, der   ge-rechte Segen auch entstörend wirkt (bis jemand anderer diesen Ort wieder tätlich verflucht ?).

 

 

Die Arbeit  mit den „gebohrten Steinen“, die gleichsam als  Hohlraumresonatoren wirken, war in der Beschaffung  sehr arbeitsintensiv. Als Material verwendete ich zunächst Ytong. Dieser war im Freien  nicht witterungsresistent. Danach verwendete ich  Marmorsteine, die ein LKW mit  dem HIAB  auf die Böschungen der Autobahn  hieven musste.  Die Kosten der Baufirmen für den Transport überstiegen meine Material- und Reisekosten um ein Vielfaches. Bauarbeiter und Streckendienste der Straßenmeisterei entsorgten die Steine manchmal als Müll. Sie waren ihnen  beim Mähen im Weg.

 

 

Das Konzept  Hohlraumresonatoren  führte mich zu  den V-förmig  im Winkel von 60° zunächst verschweißten, dann abgewinkelten 1 Zoll Kupferrohren. In Tunneln war die Applizierung wiederum arbeitsaufwändig und das Material,das ich selber zahlte,teuer.

 

Bei beiden Methoden mussten die Hohlräume  vor Ungeziefer (Ameisen und Wespen) und vor Vandalen geschützt und immer wieder kontrolliert werden.

 

 

Mit dem Auftrag, längere Autobahnabschnitte auch prophylaktisch zu  sanieren, suchte und fand ich  das Konzept der DARZON® Leiterplatten. Diese wurden ursprünglich von einem tschechischen Ingenieur namens Kunz aus Zlin entwickelt, zu Tausenden bestellt, angefertigt, aber nicht abgenommen. So konnte ich  mehrere Hundert  dieser Leiterplatten günstig erwerben.

 

Zu lernen gab es wiederum:

 

Je stärker das Störfeld, desto kleiner die Reichweite der Artefakte. Das bedeutet jeweils eine zusätzliche Meßmutung bezüglich Intensität

.

Bei schwachen Feldern reichten zwei  DARZONE. Bei starken musste auch auf die Mittelkonsole ein Darzon® appliziert werden. Ich musste lernen, dass bei waagrechter Applizierung und  bei Regen die Wirkung ausblieb, die Leiterbahnen wurden kurzgeschlossen. Ich ließ die Platten zusätzlich mit einer wasserabweisenden Schicht versehen und in Plastikfolie verpacken was sie Artefakte verteuerte

Die Platten sind mit einer Kennzeichnung „N“  norden versehen und  diesen  ausgerichtet anzubringen.

 

Ich applizierte die Platten zunächst an den Leitschienen und Leitpflöcken mit Kontaktkleber.  Aber Witterung , „sammelnde“ Anrainer und Reinigungsarbeiten  schafften Probleme.

 

Ich lernte aus der Praxis, dass die Platten auch  unsichtbar unter Schotter oder Rasen appliziert wirksam sind. 

 
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