Bilder meiner Bildung

Warum suchte ich den Weg so sehnsuchtsvoll, wenn ich ihn nicht den Brüdern zeigen soll?

J.W. v. Goethe

Bevor ich über die Zusammenhänge von Störfeldern und Sendemasten mit Unfällen spreche, möchte ich meine persönliche Geschichte beleuchten und von meinen Erfahrungen berichten, unterlegt mit Gschichterln und Gleichnissen.

Dies ergibt ein Kaleidoskop, aus dem ich die Schlüssigkeit meiner Thesen darlege.

Bilder meiner Bildung

Eigentlich sollte ich gar nicht da sein. Mein Leben ist eine Abfolge von Fügungen:

  • Meiner Mutter sagten die Ärzte, sie könne keine Kinder haben. Meine Eltern, die damals in Shanghai lebten, fuhren nach Japan. Nach den heißen Bädern einer Vulkaninsel wurde meine Mutter doch schwanger, so kam ich zur Welt.

  • Im Prag der Zwischenkriegszeit wuchs ich auf. Als zehnjähriger „Njemec“ wegen meiner Sprache von den Nachbarkindern mit Steinen am Kopf getroffen habe ich blutüberströmt überlebt.

  • Partisanen im Mai 1945 in unser Haus eindrangen, um uns zu vertreiben und zu enteignen, fanden sie bei mir Vierzehnjährigen eine Pistole: Grund genug, mich sofort an die Wand zu stellen, um mich zu erschießen .Ein russischer Soldat hat den Partisanen das Gewehr heruntergeschlagen mit den Worten „eto ribionek“= „wollt ihr ein Kind erschießen?“. Ich habe überlebt.

  • Im Vernichtungslager in Prag Straschnitz wurde ich zur Leichenbestattungskolonne zugewiesen. Die anderen sind verhungert. wurden zu Tode geprügelt. Ich habe überlebt.

  • 1946 im zerbombten Wien: an der Michaelerkirche las ich ein Plakat „Flüchtlingswallfahrt nach Maria Lanzendorf“. Der Flüchtlingsseelsorger Pater Hartmann fischte mich, den Halbwaisen, in Schwechat aus der Masse „Dich brauche ich, trag das Kreuz!“. Dann übertrug er mir die Sorge um die Kinder im Flüchtlingslager Wien Simmering, es gab für mich ein Ziel und ein Vorbild zum Überleben

  • Eine vergebliche Reise nach Jerusalem führte mich auf den Berg Athos, dort fand ich das Bild der Menschen, die aus GOTT leben. Das Bild, das mich zum Überleben geprägt hat.

  • Mein Studium der Theologie war der Versuch, an der Universität das Vergeben zu erlernen. Ich habe das durchlebt.



  • Mein Primiz-Bild-Motto war: Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da.

  • Als roter Pfarrer vom Flugfeld habe ich acht Jahre in Wiener Neustadt am Leben einer Arbeitersiedlung gearbeitet. Ich habe Menschen in der Jugend, in der Fabrik und am Sterbebett begleitet und geleitet.

  • Meine Sprachkenntnisse ließen mich die Sowjetunion als Repräsentant einer amerikanischen Firma erleben.

  • Im kommunistischen Moskau fand ich eine „noch arbeitende“ orthodoxe Kirche. Dort machte ich das katholische Kreuzzeichen. Eine Babuschka sprach mich an und belehrte mich, dass das rechte Kreuzzeichen von rechts nach links zu zeichnen ist, um Segen zu erwirken.

  • In der Papstgeschichte fand ich, dass ein Papst Benedikt der neunte 1094 das Edikt erließ, als Zeichen der Trennung das Kreuzzeichen von links nach rechts zu zeichnen.

  • Die Jahrzehnte später erlernte Kinesiologie hat es mir bestätigt. So lernte ich richtig und recht zu segnen. So übe ich heute meine Berufung (nicht Job, nicht Amt) an den Dingen, an der Erde aus, z. B. am Boden unter den Sendemasten, den ich richtig und recht segne.

  • Ich baute für meine Familie ein Bio- Gesundungshaus in Kärnten. Dort hatten wir zu wenig Wasser, ein Rutengänger aus St.Veit ermutete eine Stelle, an der wir zu graben hätten. Wir fanden nichts. Darauf brach ich einen Weidenzweig ab und ging über das Terrain. So fand ich am 31. Dezember 1980 unsere hauseigene „Silvester“quelle. Eine neue Überlebenszeit mit der Wünschelrute begann.

  • Im Salzburger Bildungshaus St. Virgil hörte ich über angebohrte Steine auf der Insel Malta, ich lernte das Entstören. Meine Zeit der nach wie vor angefeindeten Entstörungen, sprich Umwandlungen, begann.

  • Die vor meiner Haustür in Kärnten vorkommenden Unfälle ließen mich die Entstörung, die ich am Haus erlernt habe, auch an der Straße setzen. Die Wirtshausbesucher, so wurde mir berichtet, haben in die gebohrten Steine ihre Notdurft verrichtet. Und sich danach gefreut, dass dort doch wieder Unfälle auftraten. Danach habe ich die angebohrten Steine um 90° gedreht, die Strecke ist jetzt seit fünf Jahren unfallfrei.

  • So begann meine Karriere bei der Straßenentstörung.

  • Für die ASFINAG habe ich Tunnel saniert. Im Tauerntunnel bei der Baustelle am km 81.800 beschied der Ingenieur (nachdem ich dort eine belastete Stelle gemutet hatte), „hier nichts zu setzen, die Arbeiter werden es sofort als Müll entsorgen!“. Genau dort passierte 1999 das große Tunnelunglück. Im Gleinalmtunnel habe ich mit Kollegen Steine gesetzt, nach Monaten fanden wir die Steine zu Hauf in einer Nische. Kurz darauf verbrannte ein holländisches Ehepaar im diesem Tunnel. Ein Leserbrief im Internet erreichte Generaldirektor Lückler von der ASFINAG. Darauf bekam ich das Statement, dass unter seiner Führung so etwas nie wieder passieren wird. Seinen Kritikern erklärte er. „Wir sind es müde, immer dieselbe Leitschiene zu reparieren. Wenn wir das Menschenmögliche unternommen haben und es passieren an diesem Ort wieder Unfälle, dann wird man uns erlauben müssen, auch etwas „Außeruniversitäres“ anzuwenden.“

  • In der romanischen Kirche von St. Donat bei St. Veit an der Glan untersuchte ich mit einer Gruppe die radiästhetischen Grundzüge dieses Gotteshauses. Die Mesnerin erzählte uns von den Ministranten, die in der Sakristei immer wetten, ob der Taufpate auf einen bestimmten Platz, auf den die Ministranten ihn verweisen, umfalle oder nicht: „Fällt er innerhalb fünfzehn Minuten um, kriegst du mein Ministrantengeld, fällt er später um, krieg ich deines!“ Wir haben den bestimmten Ort selber auch gefunden, so lernte ich die sogenannten kosmotellurischen Schlote kennen.

  • Am Kultfelsen Hochosterwitz und der Suche nach dem Jupiteropferstein fand ich im ehemaligen Kastellan einen Zeugen für den plötzlichen Tod der Komtesse Khevenhüller - radiästhetisch auf dem Schlot und negativen Kreuzungspunkt des Burgberges. Dort lernte ich über die Auswirkungen von negativ belasteten Orten.

  • Bei der Untersuchung eines tödlichen Unfalles im Strahlungsbereich eines Senders auf einem Raiffeisen - Lagerhaussilo in Niederösterreich erklärte mir der Raiffeisendirektor am Telefon: „Mein eigener Sohn ist durch einen Verkehrsunfall getötet worden, ich bin nicht interessiert, dass ein anderer daran gehindert wird!“ Dort lernte ich die Denkweise mancher Klienten kennen.

  • Der ICH BIN ist der einzig wichtige Segensfriede für die Erdenmenschen seiner Wahl! Botschafter Gottes vulgo Erzengel Gabriel (Lk 2,14).

Das Kosmische Gesetz

§ 1 Alles Erschaffene ist ambivalent polarisiert Auch die Erdoberfläche ist polarisiert in: konstruktive aufbauende „ORTE DER kRAFT“ und in destruktive kraftsaugende „ORTE DES UNHEILS“ § 2 Alles Polarisierte ist fließend. Leben ist Bewegung im Algorhytmus Es wechselt in der Intensität und den regelmäßigen Perioden „panta rhei“ ALLES BEWEGT SICH FORT UND FORT,NICHTS BLEIBT Heraklit 540- 483 v. C dialektischer Philosoph § 3 Diese Erde ist heilbar Das Ziel ist nach Teilhard de Chardin +1950: diese Welt hin zum “Gesalbten“ =„Erlöser“=,Messias = Omega = Christos zu wandeln „Macht euch die Erde heil!“ (=Synonym für „untertan“) § 4 Wahr ist was wirkt! Rechte Gebärden , wahre Worte und und (ge)rechte Zeichen bewirken gute (=kalos) RESONANZ
 
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